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Kein Happy End für RSC-Teams

Snooker Kein Happy End für RSC-Teams

Ziel verfehlt: Bereits einen Spieltag vor Saisonende ist klar, dass Snooker-Oberligist RSC Gifhorn keine Chance mehr auf den Titel hat. Für die Zweitvertretung steht in der Verbandsliga ebenfalls Platz zwei zu Buche.

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Oberliga-Vize: Christian Neumann und der RSC Gifhorn.

Quelle: Cagla Canidar

Gifhorns Erste hatte auf einen Titel-Showdown am letzten Spieltag gegen Oberliga-Primus DSC Hannover II gehofft - vergebens. Durch die 2:6-Niederlage beim PBV Anderten steht der RSC vorzeitig als Vizemeister fest, die Punkte von Topspieler Jan Müller und Christian Neumann waren einfach zu wenig. „Damit haben wir die Zweitliga-Aufstiegsrunde leider verpasst“, so Pressewart Erik Priebe.

Auch für die Reserve der Gifhorner gab‘s kein Happy End. Sie hatte lange um die Meisterschaft in der Verbandsliga mitgespielt, trotz eines 8:0-Erfolgs zum Abschluss gegen den BSC Harlingerode musste sich der RSC aber mit Rang zwei begnügen. Jeweils zwei Zähler sammelten dabei Michael Minuth, Maik Hüller, Norbert Schmidt und Uwe Schrumpf, der die Saison unbesiegt beendete.

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