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Kästorfs Eintracht-Trio: „Allein reißen wir nichts“

Fußball-Landesliga Kästorfs Eintracht-Trio: „Allein reißen wir nichts“

Perfekt war’s schon vor zwei Wochen, doch gestern präsentierte der SSV Kästorf seine insgesamt sechs Neuzugänge, darunter mit Stefan Hauk, Marko Dimitrijevic und Maik Littmann das Trio von Niedersachsen-Meister Eintracht Braunschweig II. So hohe Ziele die drei auch haben, eines stellte Dimitrijevic klar: „Allein können wir auch nichts reißen.“

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Sextett vorgestellt: Kästorf-Coach Heinz-Günter Scheil (h. l.) und Spartenchef Stefan Redler (h. r.) begrüßten (h. v. l.) Tobias Niebuhr, Smail Krasniqi, Maik Littmann; (v. v. l.) Marko Dimitrijevic, Chris Borgsdorf und Stefan Hauk.

Quelle: Photowerk (nin)

SSV-Coach Heinz-Günter Scheil ist zufrieden mit seinem Sextett, das Tobias Niebuhr (Müden), Smail Krasniqi (SV Gifhorn) und Keeper Chris Borgsdorf (Germania Halberstadt) ergänzen: „Wir haben eine gute Mischung gefunden.“
Das Ex-Eintracht-Trio wolle zwar nach intensiver Braunschweiger Zeit kürzertreten, verspricht aber, alles zu geben: „Wir können hier zusammen was erreichen“, sagt Hauk, auf den die zentrale Rolle im Angriff wartet. Auch Littmann, in der Abwehr „vielseitig einsetzbar“ (Scheil), ist ehrgeizig: „Wir wollen oben mitspielen.“ Heilsbringer seien sie aber noch lange nicht. „Nur als Team schaffen wir das“, so Defensiv-Spezialist Dimitrijevic.
Coach Scheil sei neben der Perspektive ein weiterer Grund pro Kästorf – auch für Borgsdorf, der in Sachsen-Anhalt diverse Auswahl-Teams durchlief: „Er war mir gleich sympathisch.“
Dass das Eintracht-Trio es nicht allein richten werde, glaubt auch Innenverteidiger Niebuhr, der wie Angreifer Krasniqi erstmals Landesliga-Luft schnuppert und den Teamfaktor in den Vordergrund stellt: „Ich denke, sie können auch von uns lernen.“
Der Kader steht soweit – bis auf eine Personalie: Maurive Kammel aus der Reserve. Scheil: „Ich hoffe, er stößt noch dazu. Bis zum Winter haben wir immerhin 22 Spiele.“ Ernst wird‘s am Freitag (18.30 Uhr) mit dem Trainingsstart.

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