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KSB-Pokal: Kurnaz lässt Rühen jubeln

Fußball KSB-Pokal: Kurnaz lässt Rühen jubeln

Pokaltriumph dank Baris Kurnaz! Mit seinem Doppelpack beim 2:0 (0:0) entschied der Stürmer des SV Rühen (Kreisliga) das Endspiel um den KSB-Pokal in Grußendorf gegen den VfL Knesebeck aus der 1. Kreisklasse 1. In einer Fußballpartie mit vielen Fouls und turbulenten Szenen (siehe Randtext) machte Kurnaz mit seiner individuellen Klasse letztlich den Unterschied aus.

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Jubel in Grußendorf: Kreisligist SV Rühen setzte sich im Finale des KSB-Pokals mit 2:0 gegen Außenseiter VfL Knesebeck durch.

Quelle: Photowerk (mpu)

Doch es war ein langer Weg zum Sieg: Knesebeck ließ sich nicht anmerken, dass es eine Klasse tiefer spielt. Der SV begann aber stärker, hatte bereits in der fünften Minute durch Spielertrainer Frank Rudert die Möglichkeit, per Freistoß in Führung zu gehen. Doch sein Schuss ging knapp über das Tor.
Nach gut 20 Minuten wachten die Knesebecker dann auf, waren gleichwertig und erspielten sich einige Großchancen, die jedoch ungenutzt blieben.
Nach Wiederanpfiff ging es ausgeglichen weiter. Doch jetzt schlug Kurnaz zu: In der 58. Minute setzte sich der Rühener eindrucksvoll gegen die VfL-Abwehr durch und erzielte das 0:1. Knesebeck steckte nicht auf, mit der Unterstützung der etwa 100 mitgereisten Anhänger sollte der Ausgleich her. Die Chancen dazu waren vorhanden, die VfL-Angreifer scheiterten jedoch immer wieder an Rühens Torhüter Paul Etoungou. Trotz der Platzverweise gegen Dimitri Fink (75./wiederholtes Foulspiel) und Tolga Oguz (86./Meckern) zerstörte der SV dann in der Nachspielzeit alle Hoffnungen der Knesebecker: Wieder traf Kurnaz, dieses Mal mit einem 20-Meter-Hammer.
Rudert: „Ich habe in der Pause gesagt, dass das erste Tor die Partie entscheidet.“ VfL-Trainer Hans-Jürgen Haase nahm’s gelassen: „Gratulation an Rühen. Wir haben zu viele Chancen vergeben.“
Tore: 0:1 (58.) Kurnaz, 0:2 (90.+1) Kurnaz.
Gelb-Rot: Fink (SV/75.), Oguz (SV/86.).

yps

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