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Jubel am Ende einer langen Saison

Tennis: Damen-Regionalliga Jubel am Ende einer langen Saison

Am Ende einer langen Winter-Spielzeit durfte der TC Grün-Weiß jubeln. Allerdings mussten die Gifhornerinnen bis zum letzten Moment um den Verbleib in der Tennis-Regionalliga bangen, waren sogar auf Schützenhilfe angewiesen. Danach hatte es zu Beginn nicht ausgesehen…

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Verpasste den Saisonstart: Am Ende durfte sich Susanna Strauß mit Gifhorn aber über den Regionalliga-Verbleib freuen.

Quelle: Photowerk (mf)

Apropos Saisonstart: Der wurde vorgezogen, statt Anfang Januar ging‘s bereits Ende November los - das sorgte für Verwunderung und Unmut. „Darauf waren die Spielerinnen nicht eingestellt“, so GW-Trainer Djordje Djuranovic. „Sie hatten etwa schon Turniere oder Reisen geplant.“

So wie Susanna Strauß. Das GW-Urgestein hatte bereits die vorangegangene Sommersaison versäumt - und verpasste wegen eines Auslandssemesters in den USA auch die ersten beiden Partien im Winter. „Ich war davon ausgegangen, dass die Spielzeit wie immer im Januar startet“, so Strauß. „Das war natürlich schade.“

Trotzdem glückte der Auftakt. Gifhorn legte mit 5:1 Zählern los, fügte dem späteren Meister THC von Horn und Hamm (4:2) die einzige Saisonpleite zu. „Es war wichtig, dass wir gleich gepunktet haben“, so Djuranovic. Das war nicht zuletzt ein Verdienst der Profispielerinnen Anna und Charlotte Klasen. Der GW-Coach weiß: „Mit den beiden können wir eigentlich jeden Gegner schlagen.“

Das heißt im Umkehrschluss aber auch: Ohne die Schwestern wird‘s schwer für die Grün-Weißen. Das zeigten die letzten drei Partien, die allesamt verloren gingen. „Die Regionalliga ist eben sehr stark besetzt“, sagt Djuranovic. Trotz des 0:6 am abschließenden Spieltag beim Club an der Alster reichte es zum Klassenerhalt, weil Konkurrent Großflottbeker THGC gegen Horn und Hamm nicht gewann (3:3). Gifhorn landete auf Platz fünf. Djuranovic dazu: „Wir sind zufrieden.“

nik

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