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Isenbütteler Tiefstapler noch zu optimistisch

Fußball-Bezirksliga Isenbütteler Tiefstapler noch zu optimistisch

Mehr versprochen hatten sich die Teams auf den Plätzen sieben bis neun der abgelaufenen Saison in der Fußball-Bezirksliga. Doch STV Holzland war zu unbeständig, beim MTV Isenbüttel machte sich der Umbau bemerkbar, und der SSV Didderse drehte erst in der Rückrunde auf.

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Am Ende fast gleichauf: Didderse (l.) und Isenbüttel kamen in der Bezirksliga auf 39 Punkte.

Quelle: Photowerk (lea)

Hinter dem Vorjahresdritten STV Holzland liegt eine durchwachsene Saison. „Wir waren sehr unbeständig“, führt Trainer Christian Grunwald den Hauptgrund dafür an. So wurden etwa die Spitzenteams Reislingen und Calberlah geschlagen, gegen den Vorletzten Sandkamp in zwei Spielen aber nur ein Punkt geholt. „Das müssen wir ändern. Andererseits hätten wir mit vier Punkten mehr unser Saisonziel Platz fünf erreicht“, zieht der Coach ein überwiegend positives Fazit.

Eigentlich stapelte der MTV Isenbüttel mit Saisonziel Platz fünf schon vor dem Start tief, am Ende wurde es allerdings sogar nur der achte Rang. „Wir haben über weite Strecken einfach keinen guten Fußball gespielt“, konstatiert Trainer Torben Gryglewski. „Trotz des großen Umbruchs hatten wir uns mehr versprochen.“ Doch insbesondere die Integration vieler Neuer dauerte zu lang. Trotzdem soll die Umstrukturierung weitergehen. „Wir wollen weiter auf die Jugend setzen“, erklärt Gryglewski.

Der SSV Didderse startete ambitioniert, steckte nach der Hinrunde aber mitten im Abstiegskampf. Trainer Marcos Barros gab sein Amt ab. „Ich habe gesehen, dass das Team einen Trainer brauchte, der härter ist“, so Barros. So kam zur Rückrunde Holger Wehlage. Der formte den SSV zur drittbesten Mannschaft der Rückrunde und sicherte am Ende Platz neun. „Er war optimal. Mit seiner Persönlichkeit hat er den Grundstein für diese Steigerung gelegt“, lobt Barros seinen Nachfolger, der zur kommenden Saison seinen Platz für Ingo Homann räumt.

fm

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