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Innenminister ehrt Breitbarth

Judo Innenminister ehrt Breitbarth

Am Sonntag war Schwergewichts-Judoka André Breitbarth beim Grand-Prix in Düsseldorf als Fünfter der Sprung aufs Podium verwehrt geblieben, gestern gab‘s dann aber doch eine Ehrung für den Leiferder. Und für die nahm er gern Reisestrapazen in Kauf.

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Stressige Tage: Am Sonntag wurde André Breitbarth (o.) in Düsseldorf Fünfter, gestern folgte eine Ehrung in Braunschweig.

Quelle: Schießl

Nach dem Turnier in der Rhein-Metropole ging‘s für Breitbarth direkt ab ins Auto, schließlich wurde er gestern in Braunschweig von Innenminister Boris Pistorius als Niedersachsens Polizeisportler des Jahres ausgezeichnet. „Das ist natürlich eine große Ehre“, freute sich der 24-Jährige. „Auch wenn‘s ziemlich stressig war.“

Denn nach der Feierstunde fuhr der Leiferder per Zug wieder nach Düsseldorf. „Es ist üblich, dass im Anschluss an einen Grand-Prix noch ein internationales Trainingslager stattfindet“, so Breitbarth. Die Veranstaltung geht bis Donnerstag, er reist aber schon morgen ab. „Weil ich mich auf eine wichtige Prüfung in der nächsten Woche vorbereiten muss“, sagt der 24-Jährige.

Viel Zeit bleibt also nicht im Trainingslager, auf dem Programm stehen dabei hauptsächlich Randori. Zudem bittet Bundestrainer Detlef Ultsch zum Gespräch. Bereits unmittelbar nach Wettkampf-ende hatte der Judo-Chefcoach den Leiferder für eine Kurzanalyse zur Seite genommen. „Er hat mir gesagt, dass ich weitere Fortschritte gemacht habe“, so Breitbarth. „Aber es gibt natürlich immer Kleinigkeiten, die verbessert werden müssen, um in die absolute Weltspitze vorzustoßen.“

nik

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