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In diesem Masters steckt viel Olympia

Judo In diesem Masters steckt viel Olympia

In diesem World Masters steckt ganz viel Olympia: Wenn der Leiferder André Breitbarth morgen seine Premiere in Rabat (Marokko) beim exklusiven Judo-Turnier - für das sich die besten 16 der Weltrangliste qualifiziert haben - feiert, geht‘s auch um viele Quali-Punkte für Rio 2016.

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Nächste Station Marokko: Der Leiferder Judoka André Breitbarth (l.) ist morgen beim exklusiven World Masters im Kreise der Top-16 der Weltrangliste im Einsatz.

Quelle: Neugebauer

Das 25-jährige Schwergewicht musste am Ende um seine Teilnahme zittern. Kurz vorm Stichtag war er in der Weltrangliste auf Platz 17 zurückgefallen (AZ/WAZ berichtete), in der aktuellen aber wieder auf 16 hochgerutscht. Auf jeden Fall gab‘s die Einladungsmail. „Ob ich direkt qualifiziert bin oder als Nachrücker starte, da zumindest zwei Brasilianer und ein Japaner abgesagt haben, kann ich selbst nicht sagen“, so der Leiferder.

Letztlich ändert sich für Breitbarth aber nichts. Er wird zu den Ungesetzten gehören und musste auch auf etwas Losglück hoffen. Schließlich gibt‘s die wertvollen Quali-Punkte für Rio erst nach einem gewonnenen Kampf. Dann aber auch gleich in ordentlicher Menge. Nach Olympia selbst und der Weltmeisterschaft steht das World Masters in der Punkterangfolge noch vor einem Grand Slam und den kontinentalen Titelkämpfen. Im Vorfeld des Turniers hatte das Schwergewicht entsprechend gesagt: „Teddy Riner müsste es zum Auftakt nicht gleich sein.“ Diese Hoffnung erfüllte sich, allerdings hat es der erste Gegner trotzdem in sich. Der Leiferder trifft auf den Russen Renat Saidov, die Nummer 4 der Weltrangliste.

Breitbarth fühlt sich aber insgesamt bestens vorbereitet: „Ich habe gut trainiert und trotz der jüngsten Auftaktniederlage beim Grand Slam in Baku ein gutes Gefühl. Ich muss nur meine Fehler abstellen.“

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