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Hoitlinger Erfolgshunger sorgt für satten Vorsprung

Fußball: HSV-Frauen sind Meister Hoitlinger Erfolgshunger sorgt für satten Vorsprung

Sie haben die 1. Kreisklasse Gifhorn dominiert! Die Fußballerinnen des Hoitlinger SV legten einen Start-Ziel-Sieg hin, sicherten sich ohne Niederlage den Titel. Am Ende betrug der Vorsprung auf Top-Verfolger SV Groß Oesingen satte elf Punkte.

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Meister in der 1. Kreisklasse Gifhorn: Der Hoitlinger SV mit (h. v. l.) Anne Klopp, Sandra Lampe, Cathrin Klopp, Klaudia Meyer, Jessica Bokelmann, Shari Warnecke, Trainer Jens Brohmann: (v. v. l.) Sabine Süssenbach, Lisa Felske, Ann-Christine Cseti, Laura Oed, Sonja Hanusa, Maxi Hauptmeyer. Auf dem Bild fehlen Dörthe Wienecke, Anna-Lena Meyer, Carmen Hanusa und Frauke Müller.

Denn erfolgshungrig war der HSV von Anfang an. „Wir hatten uns gut verstärkt, und obwohl es meine erste Saison als Trainer in Hoitlingen war, klappte es von Beginn an gut“, so Coach Jens Brohmann. Doch trotz des Stammplatzes an der Spitze - zwischenzeitlich wurde es etwas enger. „Der SV Eischott war uns lange auf den Fersen, hatte am Ende allerdings mit großen Verletzungssorgen zu kämpfen“, so Brohmann.

In der Rückrunde nahmen dann der SV Groß Oesingen und der SV Hagen-Mahnburg die Verfolgung des Tabellenführers auf - ohne Erfolg. Obwohl die beiden Mannschaften die einzigen waren, die den Hoitlingern durch jeweils ein Unentschieden Punkte abnahmen, ließ sich der HSV nicht vom Weg zur Meisterschaft abbringen. „Trotzdem war es insgesamt nicht so deutlich, wie es aussieht. Unsere Verfolger haben auch eine super Saison gespielt“, lobt Brohmann.

Allgemein empfand der Trainer, dass sich das Niveau in der Frauen-Kreisklasse deutlich gesteigert hat: „Fußballerisch haben sich alle Mannschaften gut weiterentwickelt.“ Sein Team scheint dabei die beste Entwicklung genommen zu haben und zeigte beispielsweise im Hinrundenspiel gegen den SV Hagen-Mahnburg beim 6:2-Sieg, welche Qualitäten es besitzt.

Für die kommende Saison ist laut Brohmann noch alles offen, da der Verein plant, wieder eine Elfer-Mannschaft aufs Feld zu schicken. „Aus diesem Grund kann ich jetzt noch nicht sagen, welche Spielerin bei uns in welchem Team spielen wird“, erklärt Brohmann. „Und deshalb ist es auch schwer, sich ein Saisonziel zu setzen.“

mic

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