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Hoitlingen ist die Hopp-oder-top-Mannschaft

Fußball – Die Meister Hoitlingen ist die Hopp-oder-top-Mannschaft

Hoitlingen. 17 Siege, drei Niederlagen: Für die Fußballerinnen des Hoitlinger SV gab‘s in der Kreisliga-Saison nur hopp oder top. In den meisten Fällen lief es top, sodass der HSV als Meister den Weg in die Bezirksliga antreten darf. Letztlich hatte das Team mit dem besten Angriff (65 Tore in 20 Spielen) elf Punkte Vorsprung vor Vizemeister BSC Acosta II.

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Kreisliga-Meister: Der Hoitlinger SV mit (h. v. l.) Trainer Fredi Trump, Cheftrainerin Sabine Süßenbach, Klaudia Meyer, Sonja Hanusa, Lisa Felske, Angelika Schimmelpfennig, Kathrin Stichnothe, Frauke Müller, Carmen Hanusa; (v. v. l.) Sandra Lampe, Anne Klopp, Julia Urbach, Laura Oed, Lisa Süßenbach, Selina Strauß, Jenny Richter, Sandra Erbsen, Sandra Lex, Christina Müller, Bernd Schlüter. Es fehlen: Catrin Klopp, Josefine Czellnik, Sina Eickmeyer, Maxi Hauptmeyer, Jenny Dehling und Aiko Hirai.

Der HSV legte vor der Spielzeit die Mannschaftsteile der Siebener- und Elfer-Kader zusammen - vom Titel träumten die Hoitlingerinnen zu Beginn nicht. „Wir wussten nicht, wo genau wir stehen“, berichtet Fredi Trump, der die Mannschaft gemeinsam mit Sabine Süßenbach coacht. „Zur Winterpause haben wir dann aber allerdings gemerkt: Hier geht was. Da hatten wir dem BSC Acosta II mit 4:0 welche an die Latten gegeben.“ Der HSV zog bis zum Ende durch und durfte den Titel bejubeln. Weil die Mischung aus Spaß (Trump: „Die Stimmung ist toll, jeder akzeptiert jeden“) und harter Arbeit stimmte.

Kurios: Teilweise trainierten die Frauen sogar „auf der Rasenfläche zwischen dem Vereinsheim und dem Dorfgemeinschaftshaus, als unser Platz hinüber war“, verrät Trump. Der Trainer lobt vor allem seine Kollegin Süßenbach, die früher auch bei der SV Gifhorn aufspielte: „Süßi ist ein Kracher und hat‘s auf dem Kasten. Sie ist eher so der harte Hund, bei mir wird auch mal ein Training ohne 100 Hütchen gemacht.“

Nach dem Aufstieg freut sich der HSV nun auf die neue Herausforderung in der Bezirksliga. Vorher winkt aber noch das Double: Am Samstag (13 Uhr) steigt in Didderse das Pokalfinale gegen die SG Hillerse/Rötgesbüttel, die in der Kreisliga-Parallelstaffel Platz vier belegte.

msc

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