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Hillerse im Endspiel

Fußball - Weitzel-Pokal Hillerse im Endspiel

Anfangs hatte der Favorit ein paar Problemchen - doch am Ende gab‘s in Leiferde keine Überraschung: Beim Turnier um den Weitzel-Pokal hat sich gestern Abend in der Gruppe B mit Fußball-Landesligist TSV Hillerse die am höchsten spielende Mannschaft durchgesetzt.

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Anfangs etwas wacklig, am Ende souverän: Baso Agac (M.) und der TSV Hillerse stehen im Finale um den Weitzel-Pokal in Leiferde.

Quelle: Photowerk (cc)

„Wir haben das Minimalziel erreicht“, sagte TSV-Trainer Heiner Pahl, der nicht mit allem zufrieden war: „Im ersten Spiel hat uns die letzte Konsequenz gefehlt.“ Und das hatte der TuS Müden-Dieckhorst auch gleich ausgenutzt. Während Hillerse seine Möglichkeiten liegen ließ, verwertete der Bezirksligist seine erste Chance zum 1:0. Doch dann war der TSV wach, drehte die Partie in nur acht Minuten noch auf 3:1.

Auch im zweiten Spiel ließ es der Landesligist zunächst ruhiger angehen. Gegen den Kreisklassisten FSV Adenbüttel/Rethen mit Ex-TSV-Kicker Jannik Bruns „hat uns am Anfang die Genauigkeit in den Pässen gefehlt“, bemängelte Pahl. In der 23. Minute gelang Moritz Stubbe per Kopf nach einer Flanke dennoch die Führung, Lauritz Macht band den Sack mit dem 2:0 zu. Hillerse steht damit im Finale, in dem morgen (18 Uhr) der Gastgeber SV Leiferde (Kreisliga) wartet.

Das Endspiel um den zweiten Platz und damit um die Teilnahme am kleinen Finale gewann Müden mit 2:1, die FSV war aber zunächst in Führung gegangen. „Danach war das aber sehr ordentlich“, lobte TuS-Coach Alexander Schulz. Nur die leichten Fehler aus der Hillerse-Partie störten ihn etwas, „aber insgesamt bin ich zufrieden“. Ebenso Adenbüttels Coach Marvin Homann: „Wir sind erst seit kurzem im Training, die Mannschaft muss sich noch finden. Doch gute Ansätze waren da.“

tik/tg

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