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Hillerse II gegen Triangel: Die Folgen des Abbruchs

Fußball: 1. Kreisklasse 2 Hillerse II gegen Triangel: Die Folgen des Abbruchs

Am Mittwochabend wurde das Spiel des TSV Hillerse II gegen den SV Triangel nach Tumulten abgebrochen. Für die beiden Teams aus der 1. Fußball-Kreisklasse Gifhorn 2 geht‘s nun darum, diese Partie zu verarbeiten. Schließlich müssen sie schon morgen in den Liga-Alltag zurückfinden.

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Zurück im Liga-Alltag: Nach dem Spielabbruch tritt der SV Triangel (l.) auswärts an.

Quelle: Photowerk (cc)

„Zunächst wird sich der Spielausschuss mit dem Abbruch befassen, darf jedoch keine eigenen Ermittlungen führen“, so Jürgen Fricke, Vorsitzender des Gifhorner Sportgerichts. „Das wird wie bei jedem Spielabbruch das Sportgericht machen. Wir werden in den nächsten vier, fünf Wochen den Schiedsrichter-Bericht prüfen und Anhörungen veranlassen.“

Wie die Partie gewertet wird, ist also noch offen. Für Hillerses Coach Florian Hildebrandt steht aber fest: Sein Team soll das Geschehene schnell abhaken. „Das muss raus aus den Köpfen“, sagt Hildebrandt, der sich für die Partie beim VfB Gravenhorst vor allem eines wünscht: „Eine ordentliche Spielleitung. Egal, wie die Partie gegen Triangel letztlich gewertet wird, wir müssen weiter punkten.“ Am besten schon morgen. Doch Hildebrandt warnt vor dem Vorletzten: „Gravenhorst am Tabellenplatz zu messen, wäre fahrlässig.“

Für Triangel steigt das Spiel eins nach dem Abbruch beim FC Germania Parsau II. „Wir haben im Training darüber geredet, alle sind zu Wort gekommen. Dabei haben wir auch unsere unnötige Härte angesprochen“, sagt SVT-Coach Robert Müller. „Direkt vor dem Parsau-Spiel werden wir nochmal thematisieren, was wir in Hillerse falsch gemacht haben.“ Zumal es auch bei der FC-Reserve „vom Umfeld her hitzig werden könnte“, so Müller. „Wir dürfen uns davon nicht anstecken lassen, wollen unsere Auswärtsbilanz verbessern.“

yps

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