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Hillerse: Albrecht macht Hoffnung, Lob für Feer

Fußball-Landesliga Hillerse: Albrecht macht Hoffnung, Lob für Feer

Der bisherige Saisonverlauf des TSV Hillerse hatte seine Sonnen- und Schattenseiten: Nach nur 13 Punkten aus 14 Spielen stehen die Schwarz-Weißen in der Fußball-Landesliga als Tabellen-zwölfter aber immerhin noch auf dem rettenden Ufer.

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So will Hillerse raus aus dem Keller: Mit den Toren von Niklas Albrecht (Foto) und den Ideen von Coach Willi Feer.

Quelle: Sebastian Preuß

Hillerses großes Problem war der Torabschluss. „Wir hatten Chancen für eine komplette Saison“, ärgert sich TSV-Spartenleiter Lars Westergaard: „Dadurch haben wir unglaublich viele Spiele verloren, die wir niemals hätten verlieren dürfen.“ Ein Grund dafür: die Verletzung von Goalgetter Niklas Albrecht.

Der Stürmer fiel lange mit Rückenproblemen aus, ist trotzdem mit vier Toren bester TSV-Schütze. „Albi weiß, wo die Kiste steht. Ich denke, wenn er über die Winterpause wieder richtig fit wird, dann kann das in der zweiten Saisonhälfte nur gut für uns sein“, so Westergaard, der nun auch verkündet hat, dass den Verein mit Joscha Knauth neben Christian Bott (zurück zur SV Leiferde) aus beruflichen Gründen ein Stammspieler im Winter verlassen wird. „Josch geht nach Dubai. Er wird uns fehlen“, so Westergaard.

Hillerses Spartenleiter glaubt ans Team und Trainer Willi Feer, dessen Verpflichtung ihn immer noch begeistert: „Willi brennt 24 Stunden, sieben Tage die Woche für diesen Sport.“ Feer habe eine Idee von Fußball, die von Taktik geprägt sei, und die, wenn sie funktioniert, „unglaublich geil ist“, so Westergaard, der weiß: „Dazu braucht man Zeit und die bekommt Willi von uns auch. Wenn alle Spieler alle Automatismen verinnerlicht haben, kann das eine richtig gute Rückserie werden.“

Neu dabei ist Gordon Brehmer. Spielen kann er aber nicht, Ex-Klub Viktoria Woltwiesche hat keine Freigabe erteilt.

tg

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