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Heinz Jeske: Der Herr der Spielpläne sagt Tschüss

Fußball Heinz Jeske: Der Herr der Spielpläne sagt Tschüss

Gifhorn. Nach 28 Jahren im Fußball-Kreis Gifhorn und 15 Jahren als Vorsitzender des Spielausschusses macht Heinz Jeske Schluss.

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Nimmt Abschied: Gifhorns Spielausschuss-Vorsitzender Heinz Jeske (r.) tritt nicht mehr zur Wiederwahl an.

Quelle: Lea Rebuschat

Das Wittinger-Kreispokalfinale zwischen dem TSV Vordorf und der FSV Adenbüttel/Rethen (10:9 n. E.) sowie das Relegationsspiel des VfL Germania Ummern gegen den SV Rühen (7:2 n. V.) waren die beiden letzten Spielbesuche von Jeske in offizieller Funktion.

„Es waren noch einmal zwei echte Highlights“, schwärmt Jeske. Nun zieht er den Schlussstrich unter eine „sehr schöne, aber auch schwierige Zeit beim NFV. Es gab auch mal Meinungsverschiedenheiten“, erklärt Jeske. „Insgesamt habe ich mit den meisten Vertretern aber immer ein sehr gutes Verhältnis gehabt. Mit vielen Spartenleitern bin ich sogar befreundet.“

Das Alter ist es nun, das ihn zum Rücktritt bewog. „Ich will ja nicht so enden wie Sepp Blatter“, flachst das Urgestein des NFV-Kreises. Ernster fügt Jeske an: „Ich bin jetzt lange genug dabei gewesen. Es ist der richtige Zeitpunkt gekommen.“ Die Spielpläne für die nächste Saison schreibt er noch. Danach wird Timo Teichert wahrscheinlich das Amt übernehmen. Teichert stellt sich am Sonntag beim 16. ordentlichen Fußball-Kreistag im Gifhorner Bürgerschützensaal zur Wahl.

Doch bei Fragen werden der Nachfolger und die Vereinsvertreter weiterhin bei Jeske auf offene Ohren stoßen. So wie in den vergangenen 28 Jahren auch…

mäk

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