Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -8 ° wolkig

Navigation:
Heimsiege für SVG-Teams

Basketball Heimsiege für SVG-Teams

Top-Leistungen gegen Top-Gegner - Gifhorns Bezirksoberliga-Teams glänzten vor heimischem Publikum. Während die Basketballerinnen der SVG im Spitzenspiel den SV Fümmelse besiegten (50:47), stellte die Herren-Mannschaft dem Tabellenführer SCW Göttingen II ein Bein (66:60).

Voriger Artikel
Dinner-Boxen: Artur Mann wahrt Heimnimbus
Nächster Artikel
Nur ein Punkt aus zwei Spielen

Hatte stets eine Antwort parat: Die SV Gifhorn (M. Finn-Ove Lehner, r. Philipp Krüger) bezwang den Spitzenreiter.Photowerk (mf/2)

Quelle: Michael Franke

Herren

SV Gifhorn - SCW Göttingen II 66:60 (39:24). Nach dem Erfolg gegen den Primus bleibt Ilija Vinovcic auf dem Teppich - eine Überraschung ist das Ergebnis für ihn nämlich nicht. Und das liegt nicht daran, dass die Gäste auf zwei Leistungsträger verzichten mussten. „Die Liga ist ziemlich ausgeglichen, deshalb wundert mich unser Sieg nicht“, sagte der SVG-Trainer - und fügte hinzu: „Wir hatten auch in diesem Spiel wieder schwächere Phasen.“ Vor allem im letzten Viertel. „Da ist dann Hektik aufgekommen, wozu manche Schiedsrichter-Entscheidungen beigetragen haben“, erklärte Vinovcic. Vier Minuten vor dem Ende verkürzten die Göttinger auf 58:61. Die Antwort der Gastgeber ließ aber nicht lange auf sich warten, Pandelis Mavridis machte mit einem Dreier fast alles klar. „Letztlich haben wir das Ding souverän nach Hause gebracht“, lobte Gifhorns Coach, der sich mit seinem Team auf den sechsten Platz verbesserte.

SVG: Erdinc (4), Jördens (2), Knauft (25), Krüger (2), Lehner (19), Mavridis (11), Tappe (3).

Damen

SV Gifhorn - SV Fümmelse 50:47 (28:25). Fünfte Partie, fünfter Sieg - Spitzenreiter Gifhorn wahrte die weiße Weste. „Allerdings war das unser bisher schwerster Gegner“, gab SVG-Coach Miroslaw Großmann zu. „Fümmelse hat eine sehr gute Mannschaft.“ Und die führte im Verlauf der ersten beiden Viertel mitunter mit acht Zählern. „Da habe ich zwischenzeitlich gedacht, dass es diesmal schiefgeht“, so Großmann. Doch seine Umstellungen trugen Früchte, Gifhorn ging mit einem Drei-Punkte-Vorsprung in die Pause. Geknackt war Fümmelse damit aber noch lange nicht, nach dem dritten Viertel lag der Tabellenzweite wieder mit 36:34 vorn. Obwohl die Gastgeberinnen jetzt auf Ronja Stöter (verstauchter Finger) verzichten mussten, schlugen sie erneut zurück und sicherten sich im Endspurt den nächsten Erfolg. Auch dank Centerin Tanja Bischoff. Großmann: „Sie hat ein ganz starkes Spiel gemacht.“

SVG: Hagenah (2), Höfermann (7), Maschur (2), Pröve (12), Schloz, Schult, Stöter (1), Veniel (16), Bischoff (10).

nik

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Sport in Gifhorn