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Heimpremiere: Der MTV Gifhorn setzt auch auf die Kulisse

Volleyball-Regionalliga Heimpremiere: Der MTV Gifhorn setzt auch auf die Kulisse

Die Vorfreude ist riesig! Die Volleyballerinnen des MTV Gifhorn fiebern dem ersten Heimspiel in der Regionalliga entgegen - und freuen sich auf die Atmosphäre. Zu Gast in der Flutmulde ist am Samstag (17.30 Uhr) der Tuspo Weende.

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Voller Vorfreude: Die Volleyballerinnen des MTV Gifhorn fiebern ihrem ersten Regionalliga-Heimspiel entgegen. Photowerk (nin)

Quelle: Photowerk (nin)

„Das Spiel in Emden zum Saisonstart und das Drumherum hat riesig Spaß gemacht. Hoffentlich wird das zu Hause ähnlich“, sagt MTV-Coach Werner Metz. An mangelnder Werbung sollte es nicht liegen. „Alle haben im Vorfeld ordentlich die Werbetrommel gerührt. Wir lassen uns überraschen“, so Metz.

Nach der 0:3-Niederlage zum Auftakt in Emden hofft der Coach außerdem, dass sein Team die Heimstärke aus der vergangenen Saison übertragen kann: „Wir haben zu Hause alle Spiele gewonnen und immer von der vertrauten Atmosphäre profitiert. Wenn am Samstag die Unterstützung stimmt, kann das ein großer Vorteil sein.“

Zudem nahm Metz durchaus positive Eindrücke aus Emden mit, die ihm Mut machen: „Über die drei Sätze haben wir eine gute Leistung gezeigt. Letztendlich war die Nervosität einfach zu groß. Das stellen wir gegen Weende hoffentlich ab.“ Zumal eher die Gäste selbst ein wenig nervös sein dürften, denn gegen Gifhorns Mitaufsteiger SV Bad Laer II kassierte das Team eine 1:3-Heimpleite.

„Einschätzen können wir den Gegner trotzdem nicht“, sagt der MTV-Trainer. Die Voraussetzungen lassen allerdings hoffen. Mit Cristina Frölich, Julia Volckmar und Marta Schüler kehren gleich drei Spielerinnen zurück - dazu die Heimstärke. Metz: „Ich habe ein sehr gutes Gefühl.“

law

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