Volltextsuche über das Angebot:

9 ° / 7 ° Regen

Navigation:
HSV: Heiß auf Revanche gegen Titelverteidiger Leiferde

Fußball: Wittinger-Kreispokal HSV: Heiß auf Revanche gegen Titelverteidiger Leiferde

Das Viertelfinale des Wittinger-Kreispokals steht auf dem Programm – und zwar aufgeteilt auf zwei Tage: Heute und morgen gibt‘s jeweils zwei Begegnungen. Sofern es die Fußball-Plätze überhaupt zulassen…

Voriger Artikel
Grußendorf will siegen und feiern
Nächster Artikel
2:2! MTV rettet Remis

Wiedersehen: Mit Knesebeck (l.) und Parsau treffen zwei alte Kreisklassen-Bekannte im Cup-Viertelfinale aufeinander.

Quelle: Photowerk (nin)

SV Jembke – TuS Seershausen/Ohof. Stefan Haage ist optimistisch, dass die Partie über die Bühne gehen kann. „Unser Platz verträgt viel, außerdem ist es ja das letzte Spiel des Jahres“, erklärt Jembkes Coach. Das Hinspiel in der Kreisliga gewann der TuS mit 4:1. „Das wollen wir natürlich geradebiegen,“ sagt Haage. „Auch weil nach dem Spiel unsere Vereins-Weihnachtsfeier steigt. Es ist eine Extra-Motivation, da mit einem Sieg hinzugehen.“

HSV Hankensbüttel – SV Leiferde (beide heute, 14 Uhr). „Unser Platz sieht nicht sehr gut aus“, so HSV-Coach Sven Reschke. Sollte es dennoch angehen, sind die Hankensbütteler auf Wiedergutmachung fürs Vorjahr aus: Da gab es im Halbfinale gegen den späteren Pokalsieger ein 0:1. Reschke: „Damals war‘s eng, genau wie zuletzt beim 1:2 in der Liga. Wir wollen das Jahr mit einem Erfolg abschließen.“ FC Germania Parsau – VfL Knesebeck. Parsau trifft auf einen alten Bekannten: Bevor Knesebeck in der Vorsaison den Kreisliga-Aufstieg schaffte, waren beide Teams Rivalen in der 1. Kreisklasse 1. „Das ist kein schlechtes Los“, sagt Parsaus Trainer Andreas Triller. Aber: „Ich glaube nicht, dass es angeht. Wir haben am Dienstag versucht zu trainieren, doch der Platz war eine Katastrophe. Ein Ausfall wäre zwar schade, aber so ein Spiel wäre uns natürlich bei guten Bedingungen lieber.“

VfL Wittingen – SV Meinersen (beide morgen, 14 Uhr). Findet die Partie statt? Laut VfL-Coach Naim Fetahu sah‘s unter der Woche „relativ gut“ aus. „Wir wollen unbedingt spielen“, so Fetahu weiter. „Alle sind fit.“ Erst vor drei Wochen trafen die Teams in der Kreisliga aufeinander, Meinersen siegte mit 2:1. „Zweimal zu Hause gegen die SV zu verlieren, das geht nicht“, sagt Fetahu – und blickt schon mal etwas voraus. „Obwohl wir in Wittingen wohnen, wäre eine Brauereibesichtigung nach dem Gewinn des Pokals eine tolle Sache.“

yps

Voriger Artikel
Nächster Artikel