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Gutknecht-Gegner: Sosa wird‘s

Boxen Gutknecht-Gegner: Sosa wird‘s

Am 3. Mai will Eduard Gutknecht nach seiner Niederlage im WM-Eleminator im November 2013 im Boxring wieder für positive Schlagzeilen sorgen. Und jetzt steht auch fest, gegen wen der Westerbecker Halbschwergewichtler das in Berlin tun wird: Pablo Sosa aus Argentinien.

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Sollte kein Stolperstein werden: Der Argentinier Pablo Sosa (l.) trifft am 3. Mai in Berlin auf Eduard Gutknecht.

Geplant ist ein Acht-Runden-Kampf gegen einen unerfahrenen Gegner: Der 26-Jährige ist die Nummer 172 der unabhängigen Weltrangliste boxrec.com, hat bisher acht Kämpfe bestritten, drei gewonnen, drei verloren und zweimal unentschieden geboxt. Bereits 2012 stieg der Wahl-Spanier in Deutschland in den Ring, kämpfte gegen Enrico Kölling bei dessen Profi-Debüt und verlor nach Punkten. Aber: Sosa zeigte sich als unbequemer Gegner, gegen den sich Kölling damals schwertat.

Das darf bei Gutknecht, der im Rahmenprogramm von Supermittelgewichts-Weltmeister Arthur Abraham im Berliner Velodrom kämpft, gern anders werden. Nach Ablauf seines Dreijahres-Vertrags geht‘s für ihn zwar beim Berliner Sauerland-Stall weiter - allerdings mit einem stark leistungsbezogenen Arbeitspapier. Sauerland-Geschäftsführer Frederick Ness betonte einmal mehr: „Wir schauen von Kampf zu Kampf, sind aber sehr optimistisch, was Eddy betrifft.“

Gegen den Argentinier soll Gutknecht glänzen. Zum Stolperstein dürfte Sosa, der nach über einem Jahr Pause im Januar wieder einstieg, nicht werden. Eddys Coach ist ebenfalls guter Dinge. „Er zeigt im Training sehr gute Leistungen“, so Ikone Ulli Wegner.

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