Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -6 ° wolkig

Navigation:
Gutknecht: Auf der Radrennbahn will er endlich wieder kämpfen

Gutknecht: Auf der Radrennbahn will er endlich wieder kämpfen

Klappt‘s jetzt im dritten Anlauf? Zuletzt hatte Eddy Gutknecht, Profi-Boxer beim Berliner Sauerland-Stall, zwei Kampfabsagen hinnehmen müssen. In knapp drei Wochen, am 3. Mai, will der Westerbecker Halbschwergewichtler im Berliner Velodrom wieder auf Hochtouren kommen.

Voriger Artikel
Reiter testen die Hindernisse
Nächster Artikel
Deutschlandpreis: Silber für Hagemann

Dritter Anlauf: Nach zwei Absagen will Eduard Gutknecht am 3. Mai im Berliner Velodrom, wo sonst Radrennen steigen, auf die Überholspur.

Zwei Sauerland-Veranstaltungen im März hatten abgesagt werden müssen, weil erst Hauptkämpfer Yoan Pablo Hernandez krank, dann Marco Huck verletzt war. Jeweils war Gutknecht mit angesetzt - und musste dann in die Röhre schauen.

Anfang Mai verteidigt nun der frisch gebackene Supermittelgewichts-Weltmeister Arthur Abraham seinen Gürtel gegen Nikola Sjekloca aus Montenegro. In diesem Zuge darf sich auch Gutknecht endlich wieder präsentieren - und will in der Arena, in der das berühmte Berliner Sechstage-Rennen stattfindet, im Boxring auf Hochtouren kommen. Die Radstrecke zählt zu den schnellsten der Welt - im Eiltempo wird auch Gutknecht den Weg zurück an die Weltspitze suchen. Nach seiner Niederlage in Bamberg am 23. November gegen Dmitry Sukhotsky aus Russland und seiner ersten vorzeitigen Profi-Niederlage möchte der 32-Jährige, der auf Position 42 der Welt abgerutscht ist, wieder angreifen. Auf seiner Facebook-Seite sagt der Schützling von Coach Ulli Wegner: „Nach dem Rückschlag in Bamberg und den diversen abgesagten Veranstaltungen ist es endlich soweit.“

Helfen soll auch die laute Fangemeinde aus Gifhorn. Gutknecht: „Ich freue mich über jeden, der mich im Velodrom unterstützen wird!“ Denn so ist es leichter, auf der Radrennbahn wieder in die Spur zu finden.

hot

Voriger Artikel
Nächster Artikel