Volltextsuche über das Angebot:

7 ° / 6 ° wolkig

Navigation:
Gute Stimmung trotz Pleite

Basketball-Oberliga der Frauen Gute Stimmung trotz Pleite

Schwerer Gegner, kleiner Kader: Vor der Oberliga-Partie bei den Uelzen Baskets sprach so einiges gegen die Basketballerinnen der SV Gifhorn. Mit einem Sieg wurde es für das Schlusslicht dann auch nichts - doch SVG-Coach Maik Czubera war nach dem 38:51 (11:24) mächtig stolz auf seine Mannschaft.

Voriger Artikel
0:3! Für MTV ist mehr drin
Nächster Artikel
Schneiders Kunstschuss

Fünftes Spiel, fünfte Niederlage: Doch diesmal passte die Stimmung bei der SVG (2. v. l. Wencke Maschur, 2. v. r. Carolin Brendler).

Quelle: Photowerk (cc)

Denn die hielt beim neuen Tabellenführer mächtig dagegen. „Das war geil“, berichtete Czubera strahlend. „Die Mädels haben richtig gekämpft und sind als Team aufgetreten. Sie haben viel geredet und sich gegenseitig unterstützt.“ Wencke Maschur hatte sich kurzfristig noch einsatzbereit gemeldet, auch Gabi Rosemeyer traf 20 Minuten vor Beginn ein. „Sie ist extra vom Spiel ihrer Tochter angereist“, lobte Czubera.

Mit dem nun zehn Spielerinnen umfassenden Kader hatten die Gifhornerinnen nur im ersten Viertel (3:13) Probleme, danach „war‘s ein Spiel auf Augenhöhe“, so der SVG-Trainer. „Es ging alles über die Defense.“

Im dritten Viertel leisteten sich die Baskets viele Ballverluste, dadurch kamen die Gäste zu Punkten - und gewannen den Abschnitt mit 13:8. Uelzens Coach war alles andere als begeistert, hielt seinen Schützlingen gar eine Standpauke. Die mussten der SVG in der zweiten Hälfte 27 Zähler gestatten, ganz zur Freude von Czubera: „Für uns ist das schon viel.“

Groß herausheben wollte er keine seiner Spielerinnen. „Das war eine komplette Mannschaftsleistung“, lobte der Coach. „Die Stimmung nach der Partie war gut, und wenn Uelzen im nächsten Jahr zu uns kommt, dann ist etwas drin…“

SVG: Axt, Brendler (7), Hagenah, Haubrich (9), Maschur (2), Pröve (8), Rosemeyer (10), Schult (2), Stöter, Wasil.

sch

Voriger Artikel
Nächster Artikel