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Gryglewski: „Es fühlt sich nicht so gut an“

Fußball-Bezirksliga: VfL Wahrenholz Gryglewski: „Es fühlt sich nicht so gut an“

Die bisherige Bezirksliga-Saisonhälfte der Wahrenholzer fasst Trainer Torben Gryglewski als eine Berg- und Talfahrt zusammen, als ein Ablösen von Hochs und Tiefs. Für die Fußballer des VfL lief nicht immer alles nach Plan, vor allem Verletzungen hemmten die Punktejagd.

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Platz vier ist okay, die Punkteausbeute nicht: Wahrenholz (l. Niklas Germer) hängt den Erwartungen etwas hinterher und hat Teams wie Isenbüttel (r. Fabian Schröder) im Nacken.

Quelle: Sebastian Preuß

„Vom Tabellenplatz vier her geht die bisherige Saison in Ordnung“, sagt Gryglewski, „aber wir haben zu wenig Punkte. Es fühlt sich nicht so gut an, wir hatten uns doch etwas mehr erwünscht.“ Vor allem der Monat Oktober treibt Gryglewski noch leichten Schweiß auf die Stirn: „Das war der Knackpunkt und sehr bitter.“ Von zwölf möglichen Zählern holte Wahrenholz nur vier und verlor damit den Anschluss an die Tabellenspitze.

„Das Wellental hatte nicht nur die Mannschaft, sondern es durchlebten auch einzelne Spieler“, begründet Gryglewski. Oftmals warfen langwierige Verletzungen wichtige Schlüsselakteure wie Lars Koch, Patrick Schön oder Kapitän Chris Hartmann zurück, so dass die Mannschaft in Teilen ein wenig die Orientierung verlor und Neuzugänge ihrer sichernden Stützen beraubt wurden.

Auch wenn sich der VfL im Anschluss an den Oktober aus dem Loch herauskämpfte, wurde der Jahresausklang mit der 1:4-Pleite bei Lupo/Martini Wolfsburg II und dem 3:3 beim Kellerkind VfR Eintracht Nord Wolfsburg zu einem unrühmlichen Ende. „Wir gehen mit einem schlechten Gefühl in die Winterpause“, so Gryglewski, der für das Jahr 2016 zum einen mehr Konstanz einfordert, zum anderen aber auch auf die Einzelspiele schielt. „Wir wollen mehr Highlights gegen die Top-Teams setzen“, sagt Gryglewski - und hofft, dass seine Spieler von Verletzungen verschont bleiben.

msc

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