Volltextsuche über das Angebot:

9 ° / 8 ° Regenschauer

Navigation:
Grußendorf gegen Westerbeck: Da steckt einfach alles drin

Fußball: 1. Kreisklasse Gifhorn 1 Grußendorf gegen Westerbeck: Da steckt einfach alles drin

Es ist das Duell zweier Titelkandidaten in der 1. Fußball-Kreisklasse Gifhorn 1, des Spitzenreiters gegen den Top-Verfolger und obendrein ein Derby - kurzum: Im Spiel zwischen dem TSV Grußendorf und dem SV Westerbeck (Sonntag, 15 Uhr) steckt alles drin. Und die Vorbereitung der Gäste darauf war durchaus speziell...

Voriger Artikel
SVG: Oberliga-Neuling ist gespannt und vorsichtig
Nächster Artikel
Knoten geplatzt: MTV feiert 2:1-Erfolg in Oldenburg

Bereit fürs Topspiel-Derby: Der TSV Grußendorf (l. Bild, l.) erwartet morgen den SV Westerbeck (r. Bild, l.).

Quelle: Sebastian Preuß (2)

SVW-Vize Sabine Lehrke hatte vorgeschlagen, dass die Fußballer mal das Sportabzeichen ablegen. Am Dienstag wurde diese Idee in die Tat umgesetzt, inklusive Kugelstoßen, Sprint, Schleuderball und 3000-Meter-Lauf. „Wir haben das eingestreut, um Lockerheit ins Training reinzubringen“, so Westerbecks Trainer Hartmut Müller. „Fürs Abzeichen fehlt uns jetzt nur noch Schwimmen, auch das werden wir gemeinsam absolvieren.“

Am Sonntag will Westerbeck allerdings nicht baden gehen. Sieben Kilometer trennen die beiden Dörfer, in der Tabelle liegt die Müller-Elf zwei Zähler hinter Grußendorf. Der SVW-Coach: „Wir wollen punkten, um zu vermeiden, dass ein Loch aufreißt.“ Genau darauf spekuliert Michael Theuerkauf. „Ein Sieg für uns wäre eine kleine Ansage“, erklärt der Co-Trainer des TSV.

Nicht nur ihn hat das Derby-Fieber gepackt. „Alle sind heiß“, so Theuerkauf. „Das ist ja nicht nur Erster gegen Zweiter, das ist vor allem auch Grußendorf gegen Westerbeck.“ Und das Duell starker Offensivreihen. Bei den Grußendorfern stechen die Torjäger Björn Beith und Mario Fischer hervor, bei den Gästen sind‘s unter anderem Florian Gahrmann und Lukas Sauer.

„Ich freue mich auf ein schönes Spiel“, so Müller. „Die Unterstützung von außen wird jedenfalls stimmen.“ Das kann Theuerkauf nur bestätigen: „Mittlerweile kommen auch Leute auf unseren Sportplatz, die man dort lange nicht mehr gesehen hatte...“

von Nick Heitmann

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Sport in Gifhorn