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Grußendorf diesmal wieder mit Stürmern

Fußball-Kreisliga Grußendorf diesmal wieder mit Stürmern

Geht es aufwärts in der Fußball-Kreisliga Gifhorn? Das hoffen am Sonntag jedenfalls der TSV Rothemühle, der SV Groß Oesingen und der TSV Grußendorf, die für ihre Partien jedoch unterschiedliche Voraussetzungen haben.

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Kellerduell: Der TSV Grußendorf (r.) will morgen mit Stürmern und einem besseren Zweikampf-Verhalten dagegenhalten.

Quelle: Sebastian Preuß

Der TSV Rothemühle muss zum zuletzt spielfreien Bezirksliga-Absteiger TuS Müden-Dieckhorst , der noch nicht in Fahrt gekommen ist. „Ich habe Müden bereits gesehen, der TuS bleibt für mich trotzdem ein Topteam“, sagt Rothemühles Trainer Peter Feuerhahn, der „ein ausgeglichenes Spiel“ erwartet. Nach dem Ausfall der Partie gegen die SV Meinersen sagt Feuerhahn schmunzelnd: „Die Null soll am besten wie vergangene Woche stehen.“

Für den SV Groß Oesingen geht es zum Schlusslicht SV Meinersen , der Tabellensechste hat dabei jedoch mit Personalproblemen zu kämpfen. „Es wird eng, unsere Zweite spielt ja ebenfalls“, sagt Oesingens Trainer Detlef Weber. „Daraus müssen wir aber das Beste machen.“ Die Meinerser waren zuletzt an zwei Wochenenden nicht aktiv: Zunächst war der Letzte spielfrei, in der vergangenen Woche fiel seine Partie aus. Webers Hoffnung: „Vielleicht ist Meinersen aus dem Rhythmus gekommen. Wir wollen punkten.“

Aufsteiger TSV Grußendorf erwischte keinen guten Start, ist Vorletzter. Morgen kommt der Bezirksliga-Absteiger  VfL Wittingen , der in der Tabelle ebenfalls immer weiter abrutscht und nun Zwölfter ist. Grußendorf kassierte zuletzt ein 1:5 beim SV Groß Oesingen, „aber da haben wir ohne Stürmer spielen müssen“, erklärt TSV-Coach Matthias Weiß. „Dieses Mal sind wieder zwei an Bord. Die erste Hälfte in Oesingen war gut, danach sind wir aber nicht mehr in die Zweikämpfe gekommen. Das müssen wir besser machen.“

yps

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