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Girls Baskets: Halbfinal-Drama und klare Pleite im Endspiel

Basketball Girls Baskets: Halbfinal-Drama und klare Pleite im Endspiel

600 Zuschauer sorgten in Wolfenbüttel für einen würdigen Rahmen, das gastgebende U-17-Team der Girls Baskets spielte beim Final Four stark auf. Am Ende verpassten Lena-Sophie Wolters (VfL Wolfsburg), Henriette Höfermann (MTV Gifhorn) und Antonia Meiswinkel (TV Jahn Wolfsburg) mit Braunschweig/Wolfenbüttel zwar den DM-Titel, durften sich aber mit Platz zwei trösten.

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Das Happy End blieb aus: Die Wolfsburgerin Lena-Sophie Wolters (l.) und die Gifhornerin Henriette Höfermann (2. v. r.) verloren mit den Girls Baskets das Endspiel gegen den Herner TC.

Dass der Weg der Gastgeberinnen überhaupt ins Endspiel führen würde, war lange Zeit nicht abzusehen gewesen. Im dritten Viertel des Halbfinals lagen sie gegen die Basket-Girls Rhein-Neckar zwischenzeitlich mit 18:35 zurück. Was danach kam, war „irre und hochdramatisch“, erklärte Baskets-Pressesprecher Frank Wolters.

Braunschweig/Wolfenbüttel holte auf und glich 29 Sekunden vor dem Ende aus (47:47) - Verlängerung. In der war das Team des Ausrichters nicht mehr zu stoppen, das 59:49 bedeutete den Finaleinzug. Höfermann steuerte zwei Punkte dazu bei, Lena-Sophie Wolters ging leer aus, und Meiswinkel kam nicht zum Einsatz.

Das änderte sich tags darauf im Endspiel gegen den Herner TC. Hatte Braunschweig/Wolfenbüttel diesen Gegner beim Final Four der WNBL-Nord noch knapp bezwungen, gab‘s diesmal eine 52:70-(23:39)-Pleite. „Bei uns hat einfach die Kraft nicht gereicht“, so Frank Wolters. Zumal Topspielerin Theresa Simon stark gehandicapt war. Der Pressesprecher: „Sie war an beiden Händen verletzt, ist zudem umgeknickt.“

Während es für Meiswinkel und Lena-Sophie Wolters (vier Punkte im Endspiel) der letzte Einsatz war, bleibt Höfermann (erneut zwei Zähler) in der U 17. Frank Wolters schmunzelnd: „Erst waren wir Dritter, diesmal Zweiter - da ist ja klar, was nächstes Jahr passiert…“

nik

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