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Gifhorns Steinmetz: „Wir haben noch nichts erreicht“

Volleyball-Regionalliga Gifhorns Steinmetz: „Wir haben noch nichts erreicht“

Dieser Neuling macht richtig Laune! Wenn die Volleyballerinnen des MTV Gifhorn ihre Heimspiele austragen, dann bebt die Flutmulde.

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„Das Selbstvertrauen stimmt“: Gifhorns Spielführerin Melanie Steinmetz mischt mit dem MTV die Regionalliga auf.Photowerk (mf)

Quelle: Michael Franke

In der Regionalliga-Tabelle könnte das Team um Spielführerin Melanie Steinmetz am Samstag (16 Uhr) sogar auf Platz zwei klettern. Ein Sieg beim derzeitigen Zweiten SC Union Emlichheim II vorausgesetzt. AZ-Journalist Lars Wöllnitz sprach mit Steinmetz über den tollen Start, die tolle Stimmung und die Ziele.

AZ : Ein toller Saisonstart - wie ist die Stimmung im Team?
Steinmetz : Die Stimmung ist super. Wir sind alle sehr stolz und zufrieden mit den bisherigen Leistungen, und das Selbstvertrauen stimmt nach dem tollen Start natürlich auch.

AZ : Dennoch war so ein guter Auftakt nicht unbedingt zu erwarten. Waren Sie selbst ein wenig überrascht?
Steinmetz : Nach dem Aufstieg sind wir natürlich selbstbewusst in die neue Saison gegangen, aber dass es so gut läuft, damit haben wir nicht unbedingt gerechnet.

AZ : Die Stimmung bei den Heimspielen ist dadurch super. Welchen Anteil haben die Zuschauer an dem Erfolg?
Steinmetz : Bei knappen Heimspielen wie am vergangenen Sonntag kann das den Unterschied machen. Die gute Atmosphäre pusht uns unheimlich, und es macht einfach riesig Spaß, vor dieser Kulisse zu spielen.

AZ : Werden die Ziele nun neu definiert?
Steinmetz: Nein! Wir bilden uns nichts auf den guten Start ein, denn wir haben noch nichts erreicht. Jetzt geht es nach Emlichheim, da haben wir das erste Mal einen Gegner von ganz oben. Das wird eine weitere Standortbestimmung.

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