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Gifhorns Quartett wehrt sich tapfer

Tennis-Oberliga Gifhorns Quartett wehrt sich tapfer

Der Oberliga-Abstieg stand für die Tennis-Asse des TC Grün-Weiß schon vor dem letzten Saisonspiel fest, arge Personalprobleme sorgten zudem dafür, dass sie die Auswärtsreise zum TV Sparta 87 Nordhorn nur zu viert antreten konnten. „Das waren natürlich nicht die besten Voraussetzungen“, so Gifhorns Trainer Milan Lukic. Doch seine Schützlinge machten beim 2:7 das Beste daraus.

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Wehrten sich tapfer: Konstantin Kottlick und Gifhorn.

Quelle: Photowerk (sp)

„Die Jungs haben sich super präsentiert“, lobte Lukic. Obwohl die Gastgeber in dieser für sie eigentlich unbedeutenden Partie nochmal zwei Niederländer aufboten, zog sich das GW-Quartett mehr als achtbar aus der Affäre. Jonas Richter musste sich dem Holland-Import Philippe Niewerth nur knapp in drei Sätzen geschlagen geben, Konstantin Kottlick bezwang dessen Landsmann Jorrit ter Maat sogar deutlich. Lennart Kottlick erkämpfte im Einzel Gifhorns zweiten Punkt. Lukic: „Die Matches waren fast alle ziemlich lang.“

Anscheinend zu lang. Denn: Zu den Doppeln konnten die Gäste verletzungsbedingt nicht mehr antreten. „Das war schade“, sagte der GW-Coach. Er ist sich sicher: „Wären wir in kompletter Besetzung nach Nordhorn gefahren, hätten wir dort gewonnen.“

So aber gab‘s für Schlusslicht Gifhorn im sechsten Spiel die sechste Pleite. Lukic nahm‘s locker: „Das ist keine Katastrophe. Uns war schon vor der Saison klar, dass es schwer wird.“

nik

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