Volltextsuche über das Angebot:

9 ° / 8 ° Regenschauer

Navigation:
Gifhorns Hoffnung ruht auf dem Spitzenreiter

Tennis-Regionalliga der Damen Gifhorns Hoffnung ruht auf dem Spitzenreiter

Die Liste der Ausfälle ist lang, der Gegner schwer - trotzdem sind die Tennis-Damen des TC Grün-Weiß optimistisch. Am Samstag (13 Uhr) geht‘s für Gifhorn beim ebenfalls abstiegsbedrohten Club an der Alster um den Regionalliga-Verbleib.

Voriger Artikel
BVG: Gipfel ruft, aber Keller droht
Nächster Artikel
Die Gifhorner jubeln doppelt

Kampf um den Regionalliga-Verbleib: Katharina Schulz und der TC GW Gifhorn spielen heute beim Club an der Alster.

Quelle: Cagla Canidar

Schlusslicht DTV Hannover (2:10 Punkte) steht bereits als erster Absteiger fest, der zweite wird unter einem Trio ermittelt. Pikant: Mit dem Club an der Alster (3:7) und Gifhorn (5:5) treffen zwei dieser Teams am letzten Spieltag direkt aufeinander. „Die Hamburgerinnen haben eine gute Mannschaft“, weiß GW-Trainer Djordje Djuranovic, „vor allem wenn sie komplett sind.“

Davon kann bei seiner eigenen Truppe heute nicht die Rede sein, gleich vier Spielerinnen fehlen in der entscheidenden Partie (siehe Text unten). „Wir müssen ja dennoch antreten und das Beste daraus machen“, erklärt Gifhorns Coach, der trotz der Hiobsbotschaften zuversichtlich ist: „Ich gehe davon aus, dass wir den Klassenerhalt schafften werden.“

Sein Optimismus speist sich aus der Tatsache, dass Konkurrent Großflottbeker THGC (3:7) morgen den THC von Horn und Hamm zu Gast hat. Und der Spitzenreiter sollte das Hamburger Derby tunlichst gewinnen, um den Regionalliga-Titel einzutüten. „Großflottbek ist auch gut“, so Djuranovic, „aber ich glaube nicht, dass sich Horn und Hamm die tolle Saison ruinieren lassen will.“

Kader: Susanna Strauß, Katharina Schulz, Kira Schumann, Natascha Svitil.

nik

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Sport in Gifhorn