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Gifhorns Erste bietet Rekordmeister Paroli

Federfußball Gifhorns Erste bietet Rekordmeister Paroli

Gifhorn. Ob Ausrichter Chinese Pegasus mit der zweitägigen Federfußball-Veranstaltung in der OHG-Halle zufrieden war? „Jein“, sagte Gifhorns Spielertrainer Eren A.-Oglou.

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Stark: Gifhorn I (v. l. Maria Zachou, Tarik Kaufmann und Sem Kostrewa) bot dem Bundesliga-Primus Paroli.

Quelle: Hanna Rademacher

Der Ablauf war zwar reibungslos und die Resonanz überaus positiv, sportlich gab‘s für die Teams der Gastgeber aber noch Luft nach oben. Vor allem bei der Doppelrangliste.

Mit der startete am Samstag das Spektakel, die Gifhorner veranstalteten erstmals seit fünf Jahren ein solches Turnier. A.-Oglou und Selyan Kaufmann verpassten das Viertelfinale, belegten Platz zehn. „Mehr hatte ich auch nicht erwartet, wir haben erstmals zusammengespielt“, so der CP-Coach. „Für uns war‘s eher ein Spaß-Turnier.“

Keinen Spaß verstand Gifhorns Tarik Kaufmann beim Blick auf den Vorrunden-Modus (vier Dreier-Gruppen). „Er hat sich darüber aufgeregt, dass nicht in zwei Sechser-Gruppen gespielt wurde, da hätte er sich bessere Halbfinal-Chancen ausgerechnet“, sagte A.-Oglou. „Das schlägt bei ihm schnell auf die Psyche.“ So scheiterte Tarik Kaufmann mit Sem Kostrewa in der Runde der letzten acht, letztlich gab‘s Rang sieben.

Besser lief‘s für ihn mit Bruder Selyan, Kostrewa und Maria Zachou tags darauf beim zweiten Liga-Spieltag. Die Pegasus-Erstvertretung kletterte durch vier Siege auf Platz vier, bot auch Rekordmeister FFC Hagen beim 15:21, 13:21 Paroli. „Der Spielverlauf war enger als das Ergebnis“, sagte A.-Oglou. „Wenn sich unsere Erste weiter so steigert, dann ist für sie in der Bundesliga noch der dritte Rang drin.“

Er selbst gehört zur CP-Reserve, die beim Heimspiel in sechs Partien nur zu einem kampflosen Erfolg kam und jetzt Neunter ist. Trotzdem hatte der Coach ein Lob für Mitspielerin Hanna Rademacher parat: „Sie hat ihre bisher beste Leistung gezeigt.“

nik

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