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Gifhorner verpassen DM-Finale: Auch „Blitzeis“ ist schuld

Radball: U 17 Gifhorner verpassen DM-Finale: Auch „Blitzeis“ ist schuld

Die DM-Endrunde im Radball findet ohne Gifhorns U-17-Talente statt: Während Maik Brandes und Louis Lehrach (RSV II) in Gärtringen chancenlos waren, verpassten Tim Busse und Cedric Rowold (RSV I) in Hähnlein nur knapp den Einzug ins Finale.

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Bitteres DM-Aus: Busse (r.) und Rowold (h.) scheiterten knapp.

Quelle: Michael Franke

Dabei erwischte die Erstvertretung der Löwen einen Topstart. Gegen Ludwigsfelde II (9:2), Krofdorf (4:0) und Kemnat (2:0) gab‘s Siege. Es folgte gegen Hähnlein der erste Matchball ums DM-Ticket - mit ungewohnten Tücken…

Draußen war‘s warm, in der Halle kalt. „Deshalb hat der lackierte Betonboden wohl kondensiert“, sagte Ingo Rowold. Cedric Rowold rutschte mehrfach weg, zwei Gegentore waren die Folge. „Hähnlein kam mit dem ‚Blitzeis‘ besser zurecht“, so der RSV-Coach weiter. Spät wurde gelüftet und die Heizung angestellt. Für Gifhorn zu spät - 3:5. Doch gegen Hofen hatte der RSV I ja einen weiteren Matchball, ein Remis hätte gereicht. Aber in einer vom Gegner auch „aggressiv“ geführten Partie gab‘s nur ein 2:4. Hähnlein und Hofen jubelten, Gifhorn schied als Dritter aus.

Weit weniger dramatisch lief‘s für den RSV II. Brandes und Lehrach punkteten gegen Halle (1:1), kassierten aber gegen Merklingen (0:3) und Rötha (0:4) ebenso Pleiten wie gegen die späteren DM-Finalisten Gärtringen (0:7) und Ehrenberg (1:5). „Sie haben sich gegen jeden Gegner Chancen erarbeitet. Aber ihre Schwachstelle ist der Abschluss“, so RSV-Betreuer Thomas Hentschel.

Coach Ingo Rowold nimmt‘s sportlich: „Wir holen tief Luft und arbeiten für das zweite Jahr in der U 17 weiter.“

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