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Gifhorner Quartett verliert mit 3:3…

Tennis Gifhorner Quartett verliert mit 3:3…

Ein Tennis-Quartett aus dem Landkreis Gifhorn wollte mit der Auswahl von Berlin-Brandenburg Großes leisten - und hätte es in Münster fast in die Siegerliste der Meden-/Poensgen-Spiele geschafft. Doch das Finale gegen Bayern (3:3) ging verloren - wegen des schlechteren Spiele-Verhältnisses. „Das war natürlich ärgerlich“, so der Hankensbütteler Friedrich Klasen.

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Bittere Pleite: Der Gamsener Nikolas Holzen (h., 2. v. l.) sowie die Geschwister Charlotte (h., 3. v. l.), Friedrich (h., 5. v. l.) und Anna Klasen (h., 6. v. l.) aus Hankensbüttel verloren mit Berlin im Finale.

Der 21-Jährige schlug für Berlin auf, weil er wie seine Schwestern Anna und Charlotte (alle TC 1899 BW) sowie der Gamsener Nikolas Holzen (Zehlendorfer Wespen) im Sommer bei einem Hauptstadt-Klub spielt. Das Ziel war der Einzug ins Halbfinale, in dem die Verbandsauswahl „ewig“ (Friedrich Klasen) nicht mehr gestanden hatte.

Und dieses Vorhaben wurde souverän in die Tat umgesetzt. In der Vorrunde siegten die Berliner gegen Sachsen (6:0), Hamburg (5:1) und Mittelrhein (4:2), in der Vorschlussrunde dann gegen Niederrhein (5:1) - dabei musste Friedrich Klasen in dieser Partie passen. „Ich hatte einen Sonnenstich, mir ging‘s nicht gut“, so der Hankensbütteler. Im Endspiel gegen Bayern war er wieder im Einsatz, musste sich aber Dieter Kindlmann (1:6, 6:7) beugen. Während auch Teamkollege Laslo Urrutia verlor, hielten seine Schwestern mit ihren Einzelsiegen die Hoffnung auf einen Finalerfolg am Leben. „Anna und Charlotte haben das ganze Turnier über richtig stark gespielt“, lobte der Bruder.

Gejubelt werden durfte trotzdem nicht. Das Berliner Herren-Doppel triumphierte zwar, dafür unterlagen Anna Klasen und Laura Reinhard knapp. Am Ende waren beide Mannschaften nach Anzahl der Siege (3:3) und Sätze (7:7) gleichauf, das bessere Spiele-Verhältnis (63:52) sprach aber zugunsten der Bayern.

nik

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