Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / -3 ° Regenschauer

Navigation:
Gifhorn will sich keine Freunde machen

Frauenfußball-Landesliga Gifhorn will sich keine Freunde machen

Für die heimischen Landesliga-Fußballerinnen steht am Sonntag ein Spieltag der Extreme auf dem Programm: Während die SV Gifhorn um 11 Uhr bei Spitzenreiter SVG Göttingen antritt, erwartet der VfL Wahrenholz um 12 Uhr das Schlusslicht SV Upen. Allerdings ist die Austragung des VfL-Heimspiels wetterbedingt arg gefährdet.

Voriger Artikel
Kästorf bei Lupo: „Kein Endspiel, aber Highlight“
Nächster Artikel
Testpleite motiviert Spitzenreiter SVG

Der Spitzenreiter wartet: Katrin Nickel (r.) und die SV Gifhorn wollen auch ohne Lisa Hauwetter (l.) Beton anrühren.

Quelle: Photowerk (mf)

SVG Göttingen - SV Gifhorn. Nein, Gifhorn reist nicht in die Uni-Stadt, um sich Freunde zu machen. „Wir werden auf ein 4-5,5-0,5-System setzen“, sagt Gäste-Coach Mark Winkelmann vor dem Auftritt beim Tabellenführer augenzwinkernd - und fügt hinzu: „Frei übersetzt heißt das, dass wir Beton anrühren und kontern werden.“ Gerade angesichts der „atemberaubenden“ (Winkelmann) Göttinger Heimbilanz (15 Punkte aus fünf Partien, 29:2 Tore) ist das eine nachvollziehbare Taktik. Da die Gastgeberinnen über einen neuen Kunstrasenplatz verfügen, wird das Spiel wohl stattfinden, Gifhorn muss dabei weiter auf Mara Winkelmann, Katharina Horn sowie auf Lisa Hauwetter (Arbeit) verzichten. Dafür kehrt Keeperin Macy Amodeo zurück. Mark Winkelmann: „Wir bekommen also eine ordentliche Mannschaft zusammen.“

VfL Wahrenholz - SV Upen. Die Plätze in Wahrenholz waren die ganze Woche über gesperrt, die Trainingseinheiten fielen daher flach. Und auch morgen droht ein Ausfall. „Es sieht sehr schlecht aus“, sagt VfL-Übungsleiterin Jolanta Wambeck. Sollte die Partie dennoch angepfiffen werden, müsste Wahrenholz nur auf Aline Claus (Arbeit) verzichten - und hätte einen Dreier fast schon sicher. Zumindest wenn man Upens bisheriger Saisonbilanz (acht Spiele, null Punkte) vertraut. Doch Wambeck warnt: „Gegen Teams von unten tun wir uns immer etwas schwer.“

nik

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Sport in Gifhorn