Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 6 ° Sprühregen

Navigation:
Gifhorn trotz Dramas happy

Badminton Gifhorn trotz Dramas happy

Es war dramatisch, es fehlte nur eine Winzigkeit zum Titel - und trotzdem durften die Spieler des U-19-Teams des BV Gifhorn nach Platz zwei bei der norddeutschen Badminton-Meisterschaft strahlen. Denn ihr großes Ziel, die Qualifikation für die deutsche Meisterschaft, haben die Gifhorner erreicht.

Voriger Artikel
Frust bei Kästorf: Dreckiger MTV-Sieg
Nächster Artikel
Heubergers erfolgreich

Norddeutscher Vizemeister: Das U-19-Team des BV Gifhorn mit (v. l.) Lucas Schmelter, Ciarán Fitzgerald, Hannes Kämmer, Lea Dingler, Kenny Nothnagel, Sebastian Keller und Larina Tornow.

Während die Zweitliga-Mannschaft des BVG in Wittorf, wo die U 19 ursprünglich spielen sollte, den sportlichen Abstieg hinnehmen musste, lief‘s für die Talente im nahen Todenbüttel besser. Nach zwei klaren 8:0-Siegen in der Vorrunde gab‘s ein 6:2 gegen die SG TSV/SCS/BF 01 Berlin - das DM-Ticket war gesichert.

Die von Bianca Pils und Alexander Ohk betreuten Gifhorner konnten locker ins Endspiel gegen den favorisierten TSV Trittau gehen - und hätten fast die Überraschung geschafft. „Es war dramatisch“, berichtete Ohk, dessen Team mit 4:3 führte, aber erwartungsgemäß das Mixed verlor und aufgrund des Satzverhältnisses (9:10) Zweiter wurde.

„Es war ärgerlich, dass nur ein Satz gefehlt hat, im ersten Moment waren alle ein wenig geknickt. Aber am Ende waren alle happy, dass wir unser großes Ziel erreicht haben“, so Ohk. Er hob Lea Dingler und Larina Tornow für ihren Einsatz trotz Verletzungen lobend hervor, vergaß aber auch den Rest nicht: „Das war eine sehr gute Teamleistung.“

sch

Voriger Artikel
Nächster Artikel