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Gifhorn fehlt jetzt nur noch ein Sieg

Tennis Gifhorn fehlt jetzt nur noch ein Sieg

Über die Hansestädte in die Nordliga – so haben es sich die Tennis-Herren des TC Grün-Weiß gedacht. Und die erste Reise verlief für die Gifhorner schon einmal erfolgreich, beim Club zur Vahr, einem Bremer Stadtteil-Verein, gab‘s einen 6:3-Sieg. Am kommenden Sonntag können die GW-Asse in Hamburg den Aufstieg endgültig perfekt machen.

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Kurz vorm Aufstieg: Matthias Dörfler und dem TC GW Gifhorn fehlt nach dem 6:3 beim Club zur Vahr nur noch ein Sieg zum Sprung in die Nordliga.

Quelle: Photowerk

Dass die Bremer auf ihren tschechischen Topmann Michal Konecny (gewann zeitgleich das ITF-Turnier im österreichischen Wels) verzichten mussten, während die Gäste erstmals in dieser Saison den Serben Ilija Vucic einsetzten, spielte den Gifhornern natürlich in die Karten.

Und so hätten sie bereits in den Einzeln die Entscheidung herbeiführen können. Doch neben Elias Wrobel, der gegen Vahr-Spielertrainer Ahmad Hamijou allerdings eine gute Vorstellung bot, musste sich auch Christoph Hustedt geschlagen geben. „Diese Niederlage hatten wir eigentlich nicht eingeplant“, berichtete Gäste-Kapitän Friedrich Klasen.

Nicht zuletzt er selbst sorgte mit einem Zwei-Satz-Erfolg dafür, dass es trotzdem zu einer 4:2-Führung langte. „Ich war endlich mal wieder mit mir zufrieden“, so Klasen. Dieses positive Gefühl nahm er mit ins Doppel, machte dort an der Seite von Vucic den Sieg perfekt. „Und der war verdient“, sagte der GW-Mannschaftsführer. Die anderen beiden Matches hatten nur noch statistischen Wert.

Im letzten und entscheidenden Spiel um den Aufstieg müssen die Gifhorner nun zum Großflottbeker THGC.

nik/tg

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