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Gifhorn beim Ersten: Für Metz wird‘s stressig

Volleyball-Oberliga der Frauen Gifhorn beim Ersten: Für Metz wird‘s stressig

Zu Gast beim Spitzenreiter: Die Volleyballerinnen des MTV Gifhorn spielen am Samstag (14 Uhr) beim MTV Salzgitter, dem Tabellenführer der Oberliga. Für Gästetrainer Werner Metz ist diese Tatsache allein allerdings noch kein Gütesiegel…

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Defensiv gefordert: Oberligist Gifhorn (h. v. l. Anja Domeyer und Melanie Steinmetz) muss sich in Salzgitter steigern.

Quelle: Photowerk (mf)

„Salzgitter steht sicher zu Recht dort oben. Die Liga ist aber noch zu eng zusammen, als dass der Tabellenstand Auskunft über die Stärke des Gegners geben könnte“, sagt Metz. Seine Mannschaft erlebte zuletzt mit der 0:3-Pleite bei der VSG Hannover II einen kleinen Rückschlag. „Das wirft uns aber nicht aus der Bahn“, beruhigt Metz. „So etwas gehört dazu und zeigt uns, was wir besser machen müssen.“

Jetzt wartet ein kampfstarker Gegner, davon ist Gifhorns Coach überzeugt: „Erfahrungsgemäß liegen Salzgitters Stärken im Abwehrbereich.“ Bei seinem eigenen Team sieht er diesbezüglich noch Verbesserungspotenzial. „Wir hatten zuletzt Abstimmungsprobleme in der Defensive. Das muss besser werden“, fordert Metz. Hinter dem Einsatz von Daniela Jerominski steht noch ein Fragezeichen, dafür kehrt Kim Kieselbach auf jeden Fall zurück.

Für Metz selbst wird‘s stressiger: Nach der Partie der MTV-Damen geht‘s gleich weiter ins 65 Kilometer entfernte Northeim, wo er Gifhorns Herren betreuen wird.

mth

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