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Gifhorn: Karren aus dem Dreck ziehen

Fußball Gifhorn: Karren aus dem Dreck ziehen

Nach dem Abpfiff beim 1:2 in Müden flossen natürlich die Tränen, die Enttäuschung war deutlich zu spüren. Die Fußballer des Bezirksliga-Absteigers SV Gifhorn kauerten auf dem Rasen, doch der Blick ging schnell wieder nach vorn. Der Kreisliga-Abstieg soll kein dauerhafter in die Bedeutungslosigkeit sein…

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Trost nach dem besiegelten Abstieg: SV-Coach Georgios Palanis bei Stürmer Eugen Sawtschenko.

Quelle: Photowerk (hot)

„Ich bin natürlich traurig“, sagte Georgios Palanis, der noch auf dem Rasen seine Akteure tröstete. Der SV-Coach weiter: „Wir hatten gegen ein kompaktes Team keine Chance. Man muss Volker Steding gratulieren.“ Gifhorns Trainer wirkte gefasst, warf einen vorsichtigen Blick nach vorn: „Ab Dienstag werden wir die Saison analysieren, und ich muss mich auch selbst hinterfragen. Momentan gehe ich davon aus, dass es mit mir weitergeht.“
So sieht es auch SV-Teammanager Markus Theiner: „Der Trainer bleibt, die Mannschaft bleibt. Es ist ein Team mit Potenzial, das es in den vergangenen zwei Wochen nicht abgerufen hat.“ Gifhorns Stürmer Ron Glindemann: „Müden hat den Klassenerhalt verdient.“ Glindemann steht zu seiner Zusage, bleibt und hofft, dass auch seine Teamkollegen mitziehen werden: „Wenn ich den Karren reinfahre, dann versuche ich auch, ihn wieder aus dem Dreck zu ziehen.“ Dann sollte die SV auch nicht auf lange Zeit in der Kreisliga verschwunden bleiben. Und vielleicht ist nach dem Fastabstieg im Vorjahr ein Schritt zurück auf längere Sicht einer nach vorn…

hot

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