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Gifhorn: Ein Start ins Ungewisse

Volleyball Gifhorn: Ein Start ins Ungewisse

Ein Start ins Ungewisse: Die Volleyballerinnen des MTV Gifhorn freuen sich auf ihre Premiere in der Regionalliga. Sie wissen aber auch, dass sie als Aufsteiger vor einer schwierigen Saison stehen. Bereits das Auftaktspiel am Samstag (20 Uhr) bei BW Emden-Borssum wird ein richtiger Härtetest.

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Spielt erstmals in der Regionalliga: Aufsteiger MTV Gifhorn mit (h. v. l.) Jana Ulrich, Melanie Steinmetz, Stephanie Kohse, Cristina Frölich, Sabine Kettner, Trainer Werner Metz; (v. v. l.) Julia Volckmar, Jana Meyer, Diana Granchi, Angelika Bedewitz, Anja Domeyer. Es fehlen Lea Boog, Sarah Brümmer, Daniela Jerominski, Jana Schiller und Marta Schüler.

Quelle: Michael Uhmeyer

Als Neuling geht der MTV vorsichtig an die Aufgabe heran. „Etwas anderes als den Klassenerhalt als Ziel auszugeben, wäre vermessen. Mehr erwartet auch keiner von uns“, sagt Gifhorns Trainer Werner Metz, der auf die ersten Partien gespannt ist: „Da werden wir sehen, wie das Niveau ist. Danach können wir unsere Ziele auch realistischer stecken.“

Dass es in der Vorbereitung für seine Schützlinge kein Erfolgserlebnis gab, spielt für Metz eine untergeordnete Rolle. „Nach dem souveränen Titelgewinn in der Oberliga haben wir genug Selbstbewusstsein“, so der MTV-Coach. Er ist sich sicher: „Wir werden auch in der neuen Klasse eine Chance haben.“ Wenn an den eigenen Schwächen gearbeitet wird. Metz: „Unsere Aufschläge müssen deutlich druckvoller werden, und auch an der Annahme müssen wir feilen.“

Bitter: Beim Regionalliga-Debüt fallen mit Cristina Frölich (krank) und Lea Boog (für die erste Mannschaft gesperrt) beide Zuspielerinnen aus. In den Tests versuchte sich Melanie Steinmetz auf dieser Position - und machte sich gut. „Anfangs war das sehr ungewohnt, aber es lief zunehmend besser. Deshalb werden wir wohl auch in Emden so spielen“, verrät Metz. Beim Vorjahreszweiten will Gifhorn mutig auftreten. Der Trainer: „Es wird richtig schwer, auch wegen der großen Kulisse, aber wir dürfen uns da nicht verstecken.“

law

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