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Gerade so dringeblieben: SVS gelobt Besserung

Fußball Gerade so dringeblieben: SVS gelobt Besserung

Ein gerettetes Team, drei Absteiger – der vierte und letzte Teil des AZ/WAZ-Rückblicks auf die Fußball-Bezirksliga.

Erst top, dann Flop: So lief die Spielzeit für den SV Sandkamp. Das Team von Spielertrainer Thomas Orth startete gut, war am vierten Spieltag gar Spitzenreiter. Doch am Ende musste der SVS sogar um den Klassenerhalt bangen. „Das war in jeglicher Hinsicht eine verkorkste Saison. Das einzig Positive war, dass wir am Ende die Nerven behalten haben“, so SVS-Pressesprecher Robin Scheil, der Besserung gelobt: „Wir müssen viel am Mannschaftsgefüge arbeiten. Dann klappt das.“
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Die SV Gifhorn war bis zum letzten Spieltag im Rennen um den Klassenerhalt, zog aber im Abstiegs-Endspiel in Müden den Kürzeren. Trotzdem ist Georgios Palanis, der während der Hinrunde Andreas Kastner-Blödorn als Coach abgelöst hatte, nicht nur unzufrieden: „Für einen so großen Verein ist der Abstieg enttäuschend. Doch wir haben gezeigt, dass wir guten Fußball spielen können.“ Für ihn waren mehrere Faktoren verantwortlich. „Wir hatten große Torwartprobleme und haben gegen die ersten fünf Teams zu wenig Punkte geholt“, so Palanis.
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Für den MTV Frellstedt war der Traum vom Klassenerhalt am letzten Spieltag bereits vorbei: Durch ein 1:2 in Sandkamp stand die Elf von Trainer Dirk Vogel schon als Absteiger fest. „Wir hatten den kleinsten und jüngsten Kader, dazu kamen viele Verletzungen“, erklärt Vogel.
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Die Saison von Schlusslicht TSV Hehlingen war vor allem von Trainerwechseln geprägt: Am Anfang saß Dietmar Koch auf der Bank, nach seinem Rücktritt im Oktober übernahm Sven Schubert als Interimstrainer, ehe Karsten Stephan ab Dezember bis zum Saisonende Trainer war. Aber auch er konnte den Abstieg nicht verhindern. Und der war, wie Stephan findet, verdient: „Wir haben es nie geschafft, Konstanz reinzubekommen. Das lag vor allem an den vielen Verletzungen. Es hat immer die Häuptlinge getroffen.“ In der Kreisliga wird das Team weitgehend zusammenbleiben, Stephan beendet seine Trainertätigkeit unterdessen wieder.

tg/fm

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