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Gamsen: „Quantensprung“auf den Relegationsplatz

Volleyball-Landesliga Gamsen: „Quantensprung“auf den Relegationsplatz

Zwei souveräne 3:0-Siege gegen den USC Braunschweig V und den SV Lengede eingefahren, dazu ein Patzer des Konkurrenten MTV Vechelde - der MTV Gamsen hat endlich den ersehnten Aufstiegs-Relegationsplatz erobert! Der bereits feststehende Meister SG Mörse/Sülfeld feilt derweil in der Volleyball-Landesliga weiter an der perfekten Saison und fertigte auch Gastgeber SV Olympia Braunschweig mit 3:0 ab.

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Sprung nach oben: Der MTV Gamsen (r.) steht nach zwei Siegen auf dem zweiten Tabellenplatz in der Landesliga.

Quelle: Michael Franke

MTV Gamsen - USC Braunschweig V 3:0 (25:23, 25:14, 25:21). Beide Teams hatten personelle Problemen, die Gamsener mischten in ihr Spiel deshalb die taktische Variante eines zweiten Zuspielers. „Nach Startschwierigkeiten hat das sehr gut geklappt. Zudem stand der Block gut, die Angaben kamen wieder druckvoller“, erklärte MTV-Spielertrainer Oliver Müller. Spätestens ab dem zweiten Satz ergab sich Braunschweig seinem Schicksal.
MTV Gamsen - SV Lengede 3:0 (25:18, 25:19, 25:20). Nach dem knappen 3:2-Erfolg aus dem Hinspiel hatten sich die Gamsener auf einen harten Kampf eingestellt. Doch der blieb aus. „Wir haben uns volleyballerisch noch einmal gesteigert, haben wirklich eine klasse Partie abgeliefert“, lobte Müller. Auch im Vergleich zu den zuletzt häufig durchwachsenen Auftritten sagte der Spielertrainer: „Das war ein Quantensprung im Gegensatz zu den vergangenen Begegnungen.“ Durch Vecheldes Niederlage beim Wolfenbütteler VC II (1:3) grüßt der MTV nun von Platz zwei, bevor es in der kommenden Woche zum direkten Duell kommt. Müller: „Es ist schön, wieder Zweiter zu sein. Jetzt fahren wir nicht mehr als Verfolger nach Vechelde.“
MTV: J. Mann, L. Mann, Andresen, Lich, Krauskopf, Hofmann, Müller, Mechelk.

SV Olympia Braunschweig - SG Mörse/Sülfeld 0:3 (20:25, 21:25, 20:25). Trotz der letztlich eindeutigen Angelegenheit war SG-Spielertrainer Karsten Berger nicht zufrieden: „Das Spiel fällt unter die Kategorie ‚Pflichtaufgabe erfüllt‘. Wir haben nur das Nötigste getan, alle haben nicht gut gespielt.“ Die enorme Qualität des designierten Meisters setzte sich aber dennoch durch. „Wir haben die Partie souverän heruntergespielt und die Zügel dann gestrafft, wenn es nötig war“, so Berger. Somit bleibt sein Team vor dem letzten Spieltag weiter verlustpunktfrei.
SG: J. Springer, L. Springer, Adolph, Nebeck, Schell, Olheiser, Berger.

mäk

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