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„Gänsehaut“: Nora Tranins siegt bei German Classics

Reitsport „Gänsehaut“: Nora Tranins siegt bei German Classics

Toller Erfolg für Nora Tranins! Die 19-jährige Reiterin des RV Gifhorn Stadt und Land hat den Hermann-Schridde-Gedächtnispreis im Rahmen der German Classics in Hannover gewonnen. Im Finale dieser Förderserie gab‘s bei der Stil-Springprüfung der Klasse M* für Tranins auf Saracalla die Wertnote 8,8.

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Toller Erfolg: Die Gifhornerin Nora Tranins (hier auf Darco x Heartbreaker) gewann bei den German Classics.

Quelle: Photowerk (nin)

Was für ein Tag für die Gifhornerin in der gut gefüllten Messehalle 2 in Hannover: Insgesamt 13.000 Zuschauer hatten das Event im Verlauf des Tages besucht. „Es war schon ein schönes Gefühl, überhaupt in diese Halle hineinreiten zu dürfen“, berichtet Tranins.

Und es kam noch besser. Die 19-Jährige ging als Dritte an den Start, legte auf Saracalla einen tollen Auftritt hin. Dann begann das „große Zittern“, so die Gifhornerin, denn: „Nach mir waren noch zwölf Teilnehmer dran - und die Ergebnisse musste ich ja abwarten.“ Dann stand fest: Sie hatte vor Finja Bormann aus Harsum (auf A crazy son of Lavina/8,7) und der Bremerin Nadja Neubauer (auf Lessing 23/8,6) gewonnen. „Ich hatte Gänsehaut“, verrät Tranins.

Olympiasieger Lars Nieberg, der einen Vorbereitungslehrgang für die Finalisten abgehalten hatte, gehörte zu den Juroren. Er lobte die Leistungen und betonte: „Der wichtigste Tipp, den ich geben konnte, ist: Man muss sich voll auf den Parcours konzentrieren und alles andere ausblenden.“ Tranins gelang dies in Hannover am besten.

Für die zweite Starterin aus dem Landkreis, Alma-Mara Hagemann vom RFV Hankensbüttel, blieb auf Sylvia H mit der Wertnote 6,9 Platz zwölf.

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