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GW Gifhorn II: „Das war keine verlorene Saison“

Tennis-Oberliga GW Gifhorn II: „Das war keine verlorene Saison“

Am letzten Oberliga-Spieltag hatten die Tennis-Damen des TC Grün-Weiß II noch Chancen auf den Klassenerhalt. Realistisch waren sie jedoch nicht, zu schwer wogen die Personalprobleme.

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Oberliga-Nummer-1 aus der Verbandsliga: Auch Katja Schumann-Lehr half in Gifhorns Reserve aus.

Quelle: Cagla Canidar

Und so musste sich Aufsteiger Gifhorn nach einer kurzen Stippvisite als Schlusslicht wieder in die Landesliga verabschieden.

Mit einem 5:1-Sieg gegen den TSV Havelse II hätte die GW-Reserve den Gegner vom rettenden Ufer verdrängt. Stattdessen setzte es aber die zweite 0:6-Pleite in Folge, das Thema Oberliga war damit abgehakt. „Das war trotzdem keine verlorene Saison“, betont Djordje Djuranovic.

Denn seine Mannschaft hatte immer wieder „kleine Chancen“, so Gifhorns Trainer, um mehr zu holen als nur das 3:3 gegen den TV Jahn Wolfsburg - etwa beim SVE Wiefelstede (2:4). „Außerdem haben die Mädels wichtige Erfahrungen gesammelt und gute Matches gespielt.“

Genau das war von Anfang an das Hauptziel. „Wir wussten ja, wie schwer es wird“, so Djuranovic. Da im Aufgebot der Erstvertretung mit Anna und Charlotte Klasen sowie Lena Greiner drei Asse stehen, die oft auf Turnierreisen sind, wurde immer wieder Ersatz für das Regionalliga-Team gesucht. „Das bedeutete natürlich, dass auch in den anderen Mannschaften Spielerinnen aufrücken mussten“, so der GW-Coach.

So wie im besagten letzten Saisonspiel gegen Havelse. Da lief Katja Schumann-Lehr als Nummer 1 auf - „normalerweise ist sie für unsere Dritte in der Verbandsliga aktiv“, sagt Djuranovic. „Das ist ein tolles Beispiel für die Bereitschaft, immer wieder auszuhelfen.“

nik

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