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Für Kästorf „war mehr drin“

Fußball-Bezirksliga Für Kästorf „war mehr drin“

Am Ende sollte es nicht sein: Der SSV Kästorf hatte im Gegensatz zum Mitabsteiger SV Calberlah im Sommer einen Umbruch zu bewältigen, mit vielen neuen Spielern und Unterstützung aus der A-Jugend festigte sich aber schnell ein Team mit neuem Gesicht. Letztlich musste sich der SSV in der Fußball-Bezirksliga dennoch mit Platz zwei hinter Calberlah begnügen.

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Zum ganz großen Wurf reichte es nicht: Der SSV Kästorf (am Ball Mario Schulz, l. Dennis Hoff) hielt aber Teams wie den VfL Wahrenholz auf Distanz und sicherte sich Platz zwei.

Quelle: Cagla Canidar

Für SSV-Trainer Georgios Palanis hatten sich einige Baustellen aufgetan. Viele davon sind mittlerweile erfolgreich abgehakt. „Es gab einen Umbruch im Verein und im Team“, rekapituliert der SSV-Coach. Der neu zusammengesetzte Kader präsentierte sich dabei früh in guter Verfassung, bestritt die Vorbereitungsturniere zufriedenstellend, kam gut in die neue Spielzeit - verpasste aber dennoch den Wiederaufstieg. „Zu Beginn der Saison gab‘s durch die Verletzungen von Juri Neumann und Alex Brakowski große Enttäuschungen. Insbesondere der Ausfall von Juri war insgesamt schwer zu kompensieren“, so Palanis.

Mit Neumann brach früh eine führende Stütze weg, die im Titelkampf möglicherweise wegweisend gewesen wäre. „Wir haben eine super Rückserie gespielt, dafür aber in der Hinrunde zu viele Punkte liegengelassen“, sagt Kästorfs Coach, der die Saison zwiegespalten sieht: „Wenn man bis zum Ende um die Meisterschaft spielt, möchte man diese natürlich auch einfahren. Da war mehr drin.“

Für die kommende Spielzeit stehen nun wieder einige Personalwechsel fest, Palanis Aufgabe ist es nun „Spaß und Erfolg zu kombinieren. Dafür muss man allerdings auch etwas opfern. Da hat jeder noch Nachholbedarf.“

msc

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