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„Früher keine adäquate ärztliche Versorgung“

Tennis: Berlinecke schnell wieder fit? „Früher keine adäquate ärztliche Versorgung“

Seit gut einer Woche hat Tennis-Profi Linda Berlinecke nicht mehr zum Schläger gegriffen, wegen einer Entzündung in der Rücken-Rumpf-Muskulatur wurde der Wittingerin eine Pause verordnet.

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Grund zur Freude: Müden testet Ahlen.

Quelle: Photowerk (hot)

Trübsalblasen ist deshalb im Berlinecke-Lager noch lange nicht angesagt – und das hat gute Gründe… Zum einen besteht die Hoffnung, dass die 19-Jährige schon am nächsten Sonntag wieder für Zweitligist Club an der Alster antreten kann. „Aber nur, wenn alles in Ordnung ist. Linda darf nicht zu früh anfangen“, sagt Manager Marcus Bergmann, der seinem Schützling einen Termin bei Dr. Frank Maier, dem Mannschaftsarzt von Fußball-Drittligist Eintracht Braunschweig, besorgt hatte.
Dort wurde Berlinecke genau unter die Lupe genommen. „Das war auch dringend notwendig. Wir haben jetzt Infos, die uns vorher nicht zur Verfügung standen“, so Bergmann. Nun könne man etwa durch eine vernünftige Dosierung des Trainings oder angemessene Regeneration auf körperliche Defizite reagieren – Dinge, „auf die in der Vergangenheit nicht richtig geachtet wurden“, moniert der Manager. Sein Urteil: „Früher hatte Linda keine adäquate ärztliche Versorgung.“
Das soll sich jetzt ändern, denn schließlich hat Bergmann mit dem Top-Talent noch allerhand vor: „Linda verfügt über großes Potenzial, das soll sie ausschöpfen.“

nik

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