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Fritschka: Post vom FC Southampton

Fußball Fritschka: Post vom FC Southampton

Für viele Straßen- und Vereinsfußballer ist das der Lebenstraum: Einmal als Profi für einen namhaften Klub arbeiten. Auch Marco Fritschka verfolgt dieses Ziel. Der Torwarttrainer des Bezirksligisten MTV Wasbüttel will allerdings nicht selbst zwischen den Pfosten stehen, sondern die kommenden Manuel Neuers und Petr Cechs formen. Gern auch in der englischen Premier League…

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Hat seinen Traumberuf fest im Blick: Wasbüttels Torwarttrainer Marco Fritschka hofft auf eine Hospitanz beim FC Southampton, noch lieber würde er jedoch für den FC Liverpool arbeiten.

Quelle: Photowerk

Kürzlich bekam der 26-Jährige Post - vom FC Southampton. Der derzeitige Überraschungs-Zweite von der Insel beantwortete seine Bewerbung auf eine Hospitanz. „Der FC wird meine Daten zwölf Monate in der Hinterhand behalten“, sagt Fritschka. Aktuell sei zwar kein Posten frei, dennoch hat der Wasbütteler seinen Traumberuf weiter fest im Blick. Getreu dem Motto: Was nicht ist, das kann ja noch werden.

Schließlich hat Fritschka schon einiges erlebt. 2013 machte er die Torwarttrainer-Basislizenz, in diesem Jahr hospitierte er bei Bundesligist Hertha BSC (AZ berichtete). „Die Zeit in Berlin hat mir gezeigt, dass es genau das ist, was ich machen will“, so Fritschka. „Das Zertifikat, das mir dort ausgestellt wurde, ist ein weiterer Schritt in Richtung meines Ziels.“ Zeitnah sollen die C-Leistungslizenz und die Torwarttrainer-Leistungslizenz folgen.

Um sich den Traum zu erfüllen, hat er sich auch bei den Topklubs aus Manchester und Glasgow beworben, LA Galaxy und der Toronto FC haben ebenfalls Anfragen im Postfach. Wenn er sich seinen künftigen Arbeitgeber aussuchen dürfte, „wäre es aber der FC Liverpool“, verrät Fritschka.

Rückhalt findet er bei seinem aktuellen Team. „Der MTV steht voll hinter mir, insbesondere Cheftrainer Udo Hoffmann“, so Fritschka. „Das ist ein großes Dankeschön wert.“

msc

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