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Fritschka: Abenteuer bei Hertha

Fußball Fritschka: Abenteuer bei Hertha

Hinter Marco Fritschka liegt ein tolles Abenteuer: Auf dem Weg zur Leistungslizenz des DFB hospitierte der Torwarttrainer des Fußball-Bezirksligisten MTV Wasbüttel beim Bundesligisten Hertha BSC - und kehrte mit vielen Erfahrungen und einer besonderen Auszeichnung aus Berlin zurück.

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Abenteuer in Berlin: Wasbüttels Torwarttrainer Marco Fritschka (l.) hospitierte bei der Hertha, bekam viele Tipps und konnte auch sein Wissen weitergeben.

„Auch wenn ich anfangs nicht wusste, was auf mich zukommt, war ich zunächst nicht nervös. Erst als ich das Schild mit der Aufschrift Olympiastadion sah, bekam ich Panik“, berichtete Fritschka. Er wurde sofort ins kalte Wasser geworfen: „Ich sollte gleich bei einer Trainingseinheit der Jugend-Keeper, die auf einem guten Level sind, mitwirken. Als die ersten Abschläge ihr Ziel fanden, ist die Nervosität aber verflogen und ich konnte die Zeit genießen.“

Der 26-Jährige lernte unter anderem von den Ex-Profis Max Steinborn und Ilja Hofstädt (heute im Jugend-Trainerstab), mit denen er eng zusammenarbeitete. Und die Hertha-Keeper, von denen Fritschka auch Philip Sprint aus dem Profikader betreute, profitierten ebenfalls. „Ich habe viel gelernt und viele Tipps bekommen, aber auch mein Wissen weitergeben“, so der Isenbütteler stolz. Zur Belohnung darf er sich eine Eignung für die Leistungslizenz, die er noch in diesem Jahr anstrebt, in seine Vita schreiben. Der 26-Jährige freute sich: „Dieses Zertifikat macht mich unheimlich glücklich und ist sehr wichtig für meinen weiteren Werdegang.“

Und der soll mit dem Hertha-Abenteuer nicht abgeschlossen sein. Bewerbungen für die englischen Teams FC Liverpool, FC Chelsea, Arsenal London und den Felix-Magath-Klub FC Fulham sind bereits geschrieben. Fritschka: „Der Profibereich ist eine andere Welt für mich, das hat Hertha gezeigt. Aber genau dahin will ich.“

mäk

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