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Frank Plagge: Abstieg zum Abschied

Fußball Frank Plagge: Abstieg zum Abschied

Platz zwölf, das Ziel Klassenerhalt in der Fußball-Bezirksoberliga verfehlt – doch so unglücklich das alles passiert sein mag: Beim SV Grün-Weiß Calberlah ist man trotz einer turbulenten Spielzeit alles andere als unzufrieden…

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„Auch in der Bezirksoberliga weiterentwickelt“: Trotz des Abstiegs gab’s bei Calberlah (l. Philipp Plagge) Positives.

„Ich bin hier vor vier Jahren angetreten mit der Maßgabe, dass wir mittelfristig mal wieder im Bezirk spielen wollen“, erinnert sich Frank Plagge, jetzt scheidender Trainer der Grün-Weißen. 384 geschossene Tore, zwei Aufstiege und nun einen Abstieg später, resümiert der Coach: „Wir haben uns auch in der Bezirksoberliga fußballerisch weiterentwickelt. Das ist jetzt schade, aber es bricht nicht alles auseinander.“
Drei Gründe nennt der Ex-Profi, warum es für seine Elf am Ende nicht reichte: „Zu einem Drittel sind wir selbst schuld, durch Unerfahrenheit und Fehler. Dann spielten schlechte Spielvorbereitung, fehlende Einstellung und Wille eine Rolle.“ Und zum dritten, so der Trainer weiter, „waren es Fehlentscheidungen gegen uns, die sich am Ende nicht ausgeglichen haben“.
Trotz starker Rückrunde, in der sich der SV vor allem durch Kampf auszeichnete, war der um den Klassenerhalt mit dem 0:2 gegen den VfR Osterode praktisch verloren. Hinzu kamen viele Pleiten trotz Führung. Aber Plagge wäre nicht Plagge, würde er die Saison nicht trotzdem mit einem guten Satz abschließen: „Jeder Einzelne hat sich entwickelt und gelernt. Ich bin gespannt, wie es das Team jetzt in der Bezirksliga umsetzt und werde den SV unter Volker Steding weiter verfolgen.“

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