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Extra-Hoffnung für den Aufstiegskampf

Fußball: Kreisliga Extra-Hoffnung für den Aufstiegskampf

Extra-Hoffnung im Aufstiegsrennen der Fußball-Kreisliga Gifhorn: Wahrscheinlich wird auch der Tabellenzweite am Ende der Saison den Sprung in die Bezirksliga schaffen.

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Wenn nicht jetzt, wann dann? Die Fußball-Kreisligisten TuS Müden-Dieckhorst (l.) und VfL Wittingen könnten sogar gemeinsam den Aufstieg in die Bezirksliga schaffen.

Quelle: Photowerk (cc)

Laut Ausschreibung ist Gifhorn mit einem zusätzlichen Aufsteiger an der Reihe, falls die Sollzahl unterschritten wird. Und das dürfte aus einem banalen Grund der Fall sein: Es gibt zwölf Absteiger aus den vier Bezirksligen (GW Vallstedt zählt als Rückzieher nominell dazu), aber traditionell nur elf Aufsteiger aus den ehemals elf Kreisen des Bezirks. „Es sieht so aus, als ob der Zweite aus Gifhorn auch aufsteigt. Im Prinzip dürfte sich da nichts mehr tun“, so Wolfgang Reese, Spielausschuss-Vorsitzender des Bezirks. Bei den Gifhornern ist die Freude natürlich groß. „Wenn nicht jetzt, wann dann?! Meine Jungs haben bei weiterer Entwicklung das Zeug für die Bezirksliga“, sagt Naim Fetahu, Coach des Tabellenzweiten VfL Wittingen.

Da es an der Spitze aber eng zugeht, sind die Topteams auch am Sonntag (15 Uhr) gefordert. Tabellenführer TuS Müden-Dieckhorst muss zum SV Groß Oesingen. „Oesingen wird uns die Punkte nicht schenken“, weiß TuS-Coach Alex Schulz. „Die Offensive ist gefährlich, darauf müssen wir aufpassen. Wir wollen die Tabellenführung behaupten.“ Wittingen hat nach zwei Wochen Pause den Wesendorfer SC zu Gast. „Das wird ein hartes Stück Arbeit“, ahnt Fetahu. Und der Dritte VfR Wilsche/Neubokel möchte seine Heimbilanz gegen den VfL Knesebeck aufbessern. „Wir wollen unseren Zuschauern zeigen, dass wir es auch zu Hause noch können“, so VfR-Coach Bernd Huneke. „Ich habe aber Respekt vor dem VfL. Wir müssen konzentriert spielen.“

sch/yps/msc

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