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„Euphorie pur“ bei Meister Calberlah

Fußball-Bezirksliga „Euphorie pur“ bei Meister Calberlah

Wohl kaum ein Team feiert so ausgelassen wie der SV Calberlah, doch der Meister der Fußball-Bezirksliga kann sich das auch erlauben: Die Elf von Coach Henning Grußendorf setzte sich am letzten Spieltag im Fernduell gegen den Verfolger SSV Kästorf durch und schaffte den direkten Wiederaufstieg in die Landesliga.

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Grün-weiße Meister: Über den Bezirksliga-Titel freute sich der SV Calberlah mit (h. v. l.) Valentin Schomer (Leiter Spielbetrieb), Tobias Meißner, Nicolas Topf, René Dragendorf, Christopher Elbe, Joel Herzer, Julian Weferling, Torben Schupetta, Julian Haase, Hendrik Weferling, Philip Plagge, Hendrik Theuerkauf, Co-Trainer Thomas Menzel, Team-Manager Oliver Bachmann; (M. v. l.) Frederik Korsch, Justus Linke, Philipp Korsch, Jörg Möllring, Henry Wagenmann, Lukas Karwehl, Malte Laudien, Trainer Hen

Quelle: Cagla Canidar

„Es war aber kein Selbstläufer“, so Grußendorf. „Wir mussten jedes Wochenende 100 Prozent geben. In dieser Liga kann jedes Team Fußball spielen.“ Zu Saisonbeginn hatten viele Konkurrenten den SV als Top-Titelkandidaten auf dem Zettel - und sie sollten damit recht behalten. Dafür sorgte Calberlahs breiter, ausgewogener 27-Mann-Kader. „Er war nicht zu groß. Das hat die Konkurrenz untereinander gefördert“, sagt Grußendorf.

Früh brachte sich das eingespielte Team auf die Siegerstraße, stand ab dem achten Spieltag mit einmaliger Unterbrechung dauerhaft auf Platz eins. Geholfen hat zum einen die Heimstärke: Calberlah verlor daheim keine einzige Partie und wurde ab Mitte der Spielzeit immer wieder von den eigenen Nachwuchs-Fußballern lautstark unterstützt - auch ein Zeichen für den Zusammenhalt innerhalb des Vereins. Zum anderen gewannen die SVer alle vier Derbys gegen den MTV Isenbüttel und den MTV Wasbüttel. „Das waren die schönsten Siege“, so Grußendorf.

Zum Schluss lief es dann auf den Zweikampf mit den Kästorfern hinaus, die - auch im direkten Duell - den Kürzeren zogen. Der scheidende Coach übergibt seinem Nachfolger Steffen Erkenbrecher damit eine intakte Truppe, bei der „Euphorie pur“ herrscht.

msc

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