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Etwas Licht im dunklen Keller

Badminton - 2. Liga Etwas Licht im dunklen Keller

Geld sparen für den Keller-Knaller: Badminton-Zweitligist BV Gifhorn fuhr am Wochenende ein Sparprogramm, verzichtete in Wesel (2:6) und Langenfeld (1:7) auf seine Ausländer. Weil aber die Konkurrenz besser punktete als erwartet, steht der BVG am Abgrund zur Regionalliga. Aber: Das vergangene Wochenende brachte auch etwas Licht in den dunklen Tabellenkeller. Dank eines Herren-Trios…

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Gutes Debüt: Perspektivspieler Dennis Friedenstab trat vor einem Jahr noch in der Oberliga an, feierte jetzt sein Debüt in der 2. Badminton-Bundesliga für den BV Gifhorn.

Quelle: Photowerk (cc)

Kalle Koljonen: Dieser Finne macht einfach Laune. In der Liga ist der Einzel-Spezialist noch unbesiegt, trumpfte jetzt bei den Swedish Masters international auf (siehe Text). BVG-Coach Hans Werner Niesner freut‘s: „Das war eine sensationelle Leistung.“ Beim Heimspiel-Wochenende am 22./23. Februar ist sein Sieg im wichtigsten Duell um den Klassenerhalt gegen den STC BW Solingen sicherlich eingeplant.

Robert Hinsche: Er ist eigentlich die Nummer 3 im Einzel, musste am Wochenende aber an Nummer 1 ran. Gegen Wesels starken Ösi Luka Wraber vergab der Gifhorner Satzbälle, Langenfelds Ex-Nationalspieler Sven Eric Kastens zwang er gar in den Entscheidungsdurchgang. „In beiden Spielen hat Robert sehr gute Abschnitte gehabt, aber vor allem der erste Satz gegen Kastens war stark“, freute sich Niesner.

Dennis Friedenstab: Der Debütant und Perspektivspieler kam im Doppel und Einzel zum Einsatz, hatte in Langenfeld die Chance auf einen Sieg gegen Routinier Mike Joppien. „Vor einem Jahr hat er noch Oberliga gespielt, sich jetzt gut präsentiert“, lobte Niesner. Und was sagt Friedenstab? „Es ist ein Ansporn weiterzumachen, um ein zweite Chance zu bekommen.“

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