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Erste Standortbestimmung: Kluge Zweiter im Zweier

Rudern Erste Standortbestimmung: Kluge Zweiter im Zweier

Es war die erste Standortbestimmung nach Olympia und zugleich der letzte Wettkampf in diesem Jahr für die deutschen Ruder-Asse in Abwesenheit der Rio-Starter.

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Neues Team: Der Glüsinger Peter Kluge (r.) legte sich bei der Langstrecke mit Finn Schröder in die Riemen.Foto: DRV

Dortmund. So wartete auch auf den Glüsinger Peter Kluge zunächst das Ergometer, ehe es tags darauf im Zweier auf die Langstrecke über sechs Kilometer auf dem Dortmund-Ems-Kanal ging - und dort wurde Kluge mit USA-Rückkehrer Finn Schröder Zweiter.

„Wir wollen das nicht zu hoch hängen. Es ist der Einstieg auf dem Weg zu den Weltmeisterschaften im nächsten Jahr“, sagte Christian Viedt aus dem DRV-Trainerteam. Die WM findet Ende September 2017 in Florida (USA) statt. „Bis dahin ist es noch ein weiter Weg“, führte Viedt fort: „Trotzdem wollen wir natürlich etwas sehen. Die Jungs sollen zeigen, dass sie in den Kader wollen“

Für Kluge war‘s quasi eine Testung „aus der kalten Hose“. Sein Ziel, auf dem Ergometer unter der Sechs-Minuten-Grenze zu bleiben, verfehlte der Glüsinger. Mit 6:03,30 Minuten blieb er über sechs Sekunden hinter seine Bestleistung zurück: „In der Mitte bin ich weggeschmiert.“

Auf der Langstrecke erwischte er dann mit seinem neuen Partner Schröder (AZ/WAZ berichtete) einen starken Start: „Die ersten 1000 Meter sind gut gerutscht.“ Doch als es an die Substanz ging, machten sich die noch fehlenden Automatismen bemerkbar. Letztlich wurde es in 21:37 Minuten Platz zwei. Allerdings satte elf Sekunden hinter den Youngstern Laurits Follert und Christopher Reinhardt. Und das nervte Kluge dann doch etwas. Trotz des Start aus der kalten Hose...

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