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Erkenbrecher will Licht am Ende des Tunnels sehen

Fußball-Oberliga: MTV Gifhorn Erkenbrecher will Licht am Ende des Tunnels sehen

Gifhorn. Nach acht Spielen und sieben Niederlagen hat sich eine Problematik beim MTV Gifhorn herauskristallisiert: Mit der Erfahrung und der Robustheit der anderen Teams kam der Neuling der Fußball-Oberliga nicht zurecht. Gut: Mit dem VfL Osnabrück II kommt am Sonntag (15 Uhr) nun das einzige Team mit einem noch jüngeren Altersschnitt. Schlecht: Die Drittliga-Reserve könnte mit drei bundesligaerfahrenen Spielern auflaufen...

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Der Trainer zeigt die Richtung an: Uwe Erkenbrecher will mit dem MTV das Licht am Ende des Tunnels sehen.

Quelle: Cagla Canidar

Mit Frank Lehmann (Eintracht Frankfurt, FC Heidenheim), Simon Tüting (Hansa Rostock, SV Sandhausen) und Torjäger Addy-Waku Menga (Hansa Rostock) standen in der jüngeren Vergangenheit gleich drei Akteure im VfL-Kader, die schon Profi-Luft geschnuppert haben. Ob sie am Sonntag in der Flutmulde dabei sind, steht allerdings noch nicht fest. Zusammen mit den vielen „sehr talentierten Spielern, die aus der U-19- Mannschaft in den Osnabrücker Kader gestoßen sind, würden die drei natürlich genau die richtige Mischung ergeben“, erklärt Uwe Erkenbrecher.

Ob der VfL nun mit oder ohne Profis kommt - taktisch würde Gifhorns Trainer ohnehin nichts ändern. Auch wenn er weiß, dass der Tabellendritte mit mächtig Wind in den Segeln antreten wird, schaut Erkenbrecher nur auf seine Truppe: „Wir müssen jetzt zusehen, dass Licht am Ende des Tunnels kommt.“ Oftmals sei sein Team in der Rückwärtsbewegung noch zu grün hinter den Ohren. „Wir müssen ein Gespür für Gefahr entwickeln“, fordert Erkenbrecher.

Positive Neuigkeiten gibt es unterdessen von Alban Minlin. Der Neuzugang von Vahdet Braunschweig ist nach seinem Außenbandriss im Knie seine Schiene los, könnte laut dem MTV-Trainer in zwei, drei Wochen wieder auf dem Platz stehen.

mäk

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