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Erik Priebe schlägt Vater Ralf

Poolbillard Erik Priebe schlägt Vater Ralf

Natürlich war es ein Spaß von Ralf Priebe. Aber dass ihn sein Sohn Erik bei der 14.1e-Vereinsmeisterschaft des RSC Gifhorn im Poolbillard-Finale besiegt hatte, konnte er so nicht stehen lassen. „Aufgrund der ‚Dreistigkeit‘ gegen meinen eigenen Vater zu gewinnen, hat er gesagt, dass er mir für drei Monate das Taschengeld streichen wird“, verriet der dreifache Vereinsmeister mit einem Schmunzeln.

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Unbesiegbar: Erik Priebe sicherte sich in allen drei Poolbillard-Disziplinen die Vereinsmeisterschaft, bezwang dabei auch Papa Ralf.

Dreifach, weil Erik Priebe die Vereinsmeisterschaften in allen Disziplinen für sich entscheiden konnte. Er verwies Bülent Irmak im 8-Ball, Jonas Sprengel im 9-Ball und eben Ralf Priebe im 14.1e auf die Vizemeister-Plätze.

Der talentierte Sohn dreimal an der internen Spitze, der Auftakt in die neue Saison hingegen lässt für die Poolbillard-Spieler des RSC noch Steigerungspotenzial zu. In der Landesliga verlor die Erstvertretung beim BSC Harlingerode mit 3:5 und beim BC Celle mit 2:6. Die Punkte für die Gifhorner holten dabei Richard Wiethoff (3:1) und Erik Priebe (2:2). Die Reserve kam derweil in der Kreisliga gegen die spielstarke Mannschaft des BC Celle II mit 1:7 unter die Räder.

Damit liegen beide Gifhorner Teams nach dem ersten Spieltag am Tabellenende in ihren jeweiligen Ligen. „Es kann nur noch aufwärts gehen“, nimmt es Erik Priebe positiv.

Derweil laufen bereits die Stadtmeisterschaften im Snooker und Pool. Diese Turniere finden regelmäßig statt. „Sie sind ein idealer Einstieg für Beginner in den jeweiligen Disziplinen des Billardsports“, sagt Erik Priebe. Infos zu den Terminen gibt es auf der Homepage des RSC (www.rsc-gifhorn.de).

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